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Franz Kemeny.
häusliche Unterkunft ihrer Zöglinge (Pensionsbetrag bis 1900 fr.),verwenden sich für deren Anstellung nach beendigtem Kurseund versehen die besten Schüler jährlich mit Reisestipendien(1,500—2,500 fr.). Während die englische Sprache obligatorischist, kann zwischen Deutsch und Spanisch frei gewählt werden.Laut Verordnung vom 23. August 1888 können diplomierteZöglinge höherer Handelsschulen, wenn sie geborene Franzosensind, auch in den Consulardienst treten.
Litteratur. Wer sich für die Organisation etc. höherer Fach-schulen jeder Richtung interessiert, der findet erschöpfende Aufklärungin dem folgenden umfangreichen Werke: Les grandes Ecoles de France parMortimer d’Ocagne. ( Eistorique des dcoles , examen d'entrde , duree des dtudes,prix de la pension, rdgime intdrieur etc.). Paris, Hetzel 1887. gr. 8. 394 S.
Pr.: 7 Fr. 50 — und in dem populären, illustrierten Buche Emile Rous-selets: Nos grandes dcoles militaires et civiles.