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bezeichnet werden. Interessant war es mir zu erfahren, was diejenigenSchüler dieser Ergänzungsklasse, die mit Ablauf des Schuljahrs (31. Juli)die Schule zu verlassen gedachten, nach ihrem Austritt zu thun beab-sichtigten. Einige wollten noch in die sools xrimairs suxsi-isurs über-gehen und hatten das Examen schon bestanden, einer von diesen wolltespäter die seols Normals besuchen und Lehrer werden; ein anderer wolltein die seols xrolsssionnslls Louis eintreten; einer wollte auf die inChalons bestehende Schule für Privat - Ingenieure übergehen, mehrerewollten in die Lehre treten. Die Knaben schienen mir ihrer Kleidungnach fast alle in sehr einfachen Verhältnissen zu leben.
Die.Schule aber, die unsere Aufmerksamkeit besonders in Anspruchnehmen soll, ist die Schule Jean-Baptiste-Say. Sie liegt im StadtteilAuteuil in unmittelbarer Nähe der seols uormals, so daß die Höfe undGärten beider Anstalten einen großen parkartigen freien Platz bilden.Die Schule repräsentiert sich äußerlich vorzüglich. Die weitläufigen Ge-bäude, die mit Bäumen bestandenen und sorgfältig gehaltenen Höfe, dieEleganz auf den Korridoren und Treppen und in den Amtszimmern desHauptgebäudes, alles dies weist auf eine hervorragende Unterrichtsanstalt hin.
Die Zahl der Schüler dieser Anstalt beträgt etwa 840. Die Schuleunterhält einen Vorbereitungskursus, in den zahlende Schüler vom achtenJahr an als Ganzpensionäre, Halbpensionäre oder als Externe auf-genommen werden können. Die Zahl dieser Vorbereitungsschüler aber istgering; die weitaus größte Zahl der Eleven der Anstalt sind frühereVolksschüler, die mit dem 13. (oder 12.) Lebensjahr nach Erwerbung desesrtiüeal oder auch später nach Absolvierung einer Ergänzungsklasse indie Schule eintreten. Die weitaus größte Zahl jener 840 Schüler alsosteht im Alter von 13—17 Jahren.
Von diesen 840 Knaben wohnen etwa 200 als Ganzpensionäre inder Anstalt, etwa 200 sind Halbpensionäre (erhalten Mittagessen sässsuusrjund Vesperbrot), die übrigen wohnen und speisen in ihren Familien.
Diese Angaben mögen noch durch folgendes erklärt und ergänztwerden:
Jeder Knabe, der das esrtlüeat ä'stuäss xrimairss erworben hat,kann sich um Aufnahme in ein seols xrlmalrs suxsrlsurs bewerben.