Besch ! 'fF Zers ^ reu ^ s * e und zieht sie von nützlicheren ernstenMüsik 1 lgMgeQ a ^' Uies besonders von leidenschaft lielier^lädche V T ^ 6r ^ er Liebe. Dagegen sollten sich die
zuoie’-,) 11 „ ernsten Kunst des Zeichnens mehr widmen, dasDas sV /i^ r '^- 1 ’i ,e ^ en der Frauen sehr förderlich ist. —
. u dium der Geschichte ist dasjenige, welches den Geistbildet^Tp 11 . ^dchen am meisten ziert, ihr Herz am bestenDeh öl &i 0 bt eine ausführliche Anleitung zur methodischentraeht Un ® ^ eses Unterrichtes in Mädchenschulen, deren Be-n j ssea U1 ?S uns zu weit führen würde. — Bei all diesen Kennt-jj ? a ^ er ^ ns n * c bt zu versäumen: die Erlernung der
samk ^ 8e ^ 8n un d Gewöhnung zur Wirthschaftlichkeit und Spar-Her 61 v ^ ese * s t für Rollin sogar nächst der religiösenz iehtu I1S ' ) ^^ Ung ^ aS ^"^bUgste in der ganzen weiblichen Er-uicht^' ■^- ne ^ nun g der empfohlenen Kenntnisse hindert
sie ' ne ^ en bei sich um die Sorgen der Haushaltung zu kümmern,leicht" 61 '^ 611 S0 ? ar Ausübung der häuslichen Pflichten er-lieh T a ’ s * e ^ en Deist ernster, exakter, solider, ordnungs-
611 er Uß d zur Arbeit geneigter machen,der F ^ *^ ösem ers f en Buche wird von dem Unterricht undDe i*-" Z16 ^ n o der französischeir Collegien gehandelt in 7 Büchern:
Des , ln ^. 6 ^8 eil oe des langues, De la poesie, De la rhetorique,r °' S ® enres deloquence, De l’histoire, De la philosophie,g°Uvernement interieur des classes et du College. Mit demfi'l ^ r ^^ en > fünften Buche werden wir uns weiter unten aus-icher zu beschäftigen haben, theils weil sie das Beste undj^ 8res , san f6ste des ganzen Werkes enthalten, theils weil ihr In-a _ die beste Einsicht gewährt in die frühere Praxis der fran-ischen Collegien. Für die vier übrigen Bücher mag eine
Ulze Inhaltsangabe genügen.
Das zweite Buch handelt in seinem ersten Capitel von deroesie im allgemeinen, ihrem Wesen und Ursprung, von denwaigen Bedenken über die Zulassung der heidnischen Dichteru>- die christlichen Schulen. Ein zweites Capitel handelt von® r Poesie im besonderen, von der Versifikation und ihremUtzen, von dem poetischen Stil und den verschiedenen Arten® r Dichtung, schliesslich auf 60 Seiten von der Lectüre des
Homer.
Das vierte Buch hat folgenden Inhalt; De leloquence duarre au, (besonders eine Betrachtung und Vergleichung der Be-redsamkeit des Demosthenes, Aeschines, Cicero) De l’eloquencede la chaire (hauptsächlich sind behandelt Augustin, Cyprian,Lhrysostomus), De l’floquenee de lecriture sainte (Einfachheit