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Lesebuch für das fünfte Schuljahr der Primarschulen des Kantons St. Gallen / nach Vorl. der kantonalen Lehrmittelkommission hrsg. vom Erziehungsrate des Kantons St. Gallen
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s. Bildet Sätze und verwendet: mit zum beim unddie Tätigkeitswörter: schneiden, brechen, stoßen, schlagen, heben,schreiben, lesen, r chnen, singen, zeichnen, essen, trinken, schlafen, spielen,sehen, laufen, gehen, springen, fahren, reiten, kommen, grüßen, beten, arbeiten.Z. B. Der Winzer beginnt mit Schneiden, Das Messer braucht man zumSchneiden, Er schnitt sich beim Schneide».

6 . Verwandelt die folge »den Eigenschaftswörter in Ding-wörter und b ild et S ätz e mit denselden: Z. B, Im Winter herrschtoft bittere Kälte, Kalt (die Kälte), groß, hoch, lang, kurz. breit, dick, tief,schwarz, hell, freundlich, dunkel, stark, schwach, fromm, edel, wohltätig, krank,gesund, weise, alt, jung, fleißig, arbeitsam, aufmerksam, fröhlich, träge,schlecht, böse, gut. brav, geduldig, treu, ehrlich, redlich, zufrieden, barm-herzig, arm, reich, stolz, demütig, großmütig.

7. Vervollständiget folgende Sätze: Wir wollen in der Schulefleißigernen. Daserneu ist nützlich. Der fleißige wird geliebt. Esgibtute undöse Leute. Die Sonne geht aus überute undöse.Viele Leute - eben viel. eden ist Silber; - weigen ist Gold. Alte Leutesindeile Die eisen sollst du hören. Es gibt eschriebene undedruckteBücher. Jeder Schüler soll edrucktes undeschriebenes lesen können.Der Mann ist arsam. Derarsame wird nicht Not leiden. DierügenLeute kaun man nicht leiden. Derrage wird verachtet. Immer sollstdueinlich sein! Dereinliche wird geliebt. Wir solleneten undrbeiten. Daseten undrbeiten ist unsere Pflicht. Wiruhen und lasen. Dasuhen undlasen ist notwendig. Die Frau istrm.Hilf der rmen!

8 Bildet aus folgenden Wörtern Dingwörter mit der End-silbenis",in",tum und setzet sie in die Mehrzahl: Bund«Bündnis, Bündnisse), geheim, gleich, versäumen, ersparen, wagen, hindern,kennen, zeuge», finster. Lehrer, Freund, singen, schneiden, waschen, kochen,glätten, ausrüsten, nähen, sticken, stricken, putzen, Krämer, verkaufen, wirten,handeln, betteln. Alter, Fürst Herzog, Kaiser, reich, besitze», heilig.

9. Setzet in folgenden Sätzen die richtigen Satzzeichen:

Als Rudolf von Habsburg starb schlössen die Eigeuossen einen Bund.Rudolf setzte seinen Sohn über Österreich als er dieses Land erobert hatte.Früher hatte mau viele Tage zu reisen bis man in Italien war. Es kosteteviel Mühe und Arbeit bis die Gotthardbahn erstellt war. Luzern bezahlteseine Abgaben an das Kloster Murbach dem es gehörte. Da der Herzogdie Stadt kaufte bezahlte sie ihm die Steuern. Gallus verließ sein Klosterdamit er den Heiden das Christentum verkünden könnte. Um mit denHeiden sprechen zu können erlernte er ihre Sprache. Daß aus seiner Zelleeine mächtige Fürstabtei würde dachte er kaum. Es ist gewiß daß dieGlaubensboten viel Ungemach zu leiden hatten. Damit der christlicheGlaube verbreitet würde erlitten sie alles. Daß sie arm an Geld undGut waren wissen wir. Es wird uns heute noch gezeigt daß die Möncheherrliche Bücher geschrieben haben. Wir wissen auch daß unter den Mönchenvortreffliche Lehrer waren. Nachdem die Eidgenossen am Morgarten gesiegthatten erneuerten sie den Bund. Der Herzog rettete sein Leben indem er floh.Winkelried machte den Eidgenosfen eine Gasse indem er eine Anzahl Spießeumfaßte. Nachdem er dies getan hatte stürzten die Eidgenossen in dieReihen der Österreicher. Die Eidgenossen griffen an nachdem sie Gott umfeinen Beistand angefleht hatten. Sie zogen mutig in den Kampf obschonihre Zahl klein war. Wir wissen nicht ob in der Schlacht bei Laupen die