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Lesebuch für das fünfte Schuljahr der Primarschulen des Kantons St. Gallen / nach Vorl. der kantonalen Lehrmittelkommission hrsg. vom Erziehungsrate des Kantons St. Gallen
Entstehung
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V. Anhang.

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I. Aufgaben für die WechLfchreiöung.

1. Füllet die leeren Stellen richtig aus: Winkelried war einHed. Die Sonne erwärmt und erh. Der finstere Kerker erh keinenSonnenstrahl. Jung und a wat in den grünen Wd hinaus. GroßeGewat wird nicht a. Ha ein, tu' ihm nichts zu leide! Sein Rufverhae in der einsamen Gegend. Er rutschte die steile Hae hinunter.Die Glocke erscht. Der Lehrer scht den trägen Schüler tüchtig aus.Bad muß sie sterben. Er bat die Faust. Du sollst Böses mit Gutemvergen. Ein greer Schrei ge durch die Luft. Ein bitteres Wortverg oft eine Freude. Viele reden immer nur vom Ge. Was er sagteläßt man gten. Der Landwirt wünschte, daß Obst und Wein mehr gn,Sie erkten ihn am Kleid. Die Kte ist scharf. Die Arbeit ist oft ht.Ich hate lange aus. Man muß ihn stets ermaen. Erma dich zur Tat.

2. Füllet in folgenden Sätzen dieLücken richtig aus: DerLandmann streut den Sen auf das Land. Manche gehen in und Seideeinher. Die Geheit der Bürger wählt den Rat in der Gemeindeverung.Die Früchte werden eingeselt. Sind nun alle Schüler beisen? DieVers war schwach besucht. und sonders war man unzufrieden.lich.Schüler find an der Arbeit. Alle insge waren glücklich. Das Moos istsweich. Das geste Volk freute sich über den Sieg. Man rief zurSlung. Alle waren aus dem Selplatz. Welches Tier hat Spfoten?

9. Füllet die leeren Stellen richtig aus: Wir tr ins Haus.Er tr ins Zimmer. Alle betr den Garten. Sie tat einen Fehltr.Tr leise auf! Mit leisen Tr kamen sie ins Zimmer. In der Mewar das Banner. Er trug es m hohem Mut. Der Nachbar gibt seineWohnung in die Mi-e. Wir mien sie. Er ging mien durch dieReihen. Es ist gut/ daß er die böse Gesellschaft mi. Arm sein ist oftber. Wir brauchen im Tag drei Ler Milch. Sie standen hinter demGier. Die Eidgenossen kämpften treu und ber. Therese war eine armeWiwe. Der Jäger holt das Wildbr. Im Br steckt ein Nagel. DerTräge ist we er fleißig noch sparsam. Das Weer ist fruchtbar.

4. Setzeti n" undi h n",im" undihm" an die richtigeStelle: Der Knabe fiel den Bach; sein Bruder zog heraus. Leopold

zog die Schlacht; das kostete das Leben. Karl gab-der Schule

das Buch. Robert dankte. Mein Bruder ist der Küche; ich warteauf -. Der Arme bat um ein Almosen; gib du es. Sie sahen

Blute liegen. Sie hoben auf und trugen-die Herberge. Dort

pflegten sie. einem Monat war er geheilt. bester Gesundheit

trafen sie. Frühling gehe ich zu.