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Hand nicht leicht hindurchstrecken kannte. Nun drückte erzwar so lange, bis er die Hand hindurchgezwängt hatte; alser sie aber drinnen und die armen Wägelchen gefaßt hatte,konnte er die Hand nicht wieder herausziehen. Er mochteziehen und zerren, wie er wollte, es half ihm nichts; dieHand steckte fest. Zuletzt tat es ihm wehe, und er fürchtete,die Hand werde nicht wieder herausgehen. Da sing er er-bärmlich an zu schreien, so daß die Leute herbeigelaufen kamen.Die halfen ihm zwar endlich nach bieler Mühe aus dem Locheheraus; aber sie schalten ihn auch, daß er die armen Rot-schwänzchen habe stören und quälen wollen, und sagten esseinem Vater. Der strafte ihn hart. W. Cnrtmmm.
12 . Die blühenden Kimme.
1 . wer hat äoch alle Säume nurSo herrlich ausgeschmückt
Und bunte Zträusse drauf gesteckt,
Dass alles sich entrückt?
wer hat uns doch so schnell gesandt
All diese ölütenpracht?
Das hat der liebe Gott getanJn einer Maiennacht!
2. Da schickt er seine Kngelscharßerab zu dieser weit;
Die huschen durch den grünen Waid,
Durch Karten, Rain und seidUnd hauchen nur die Knospen anSo heimlich und so leis —
Da springen alle Killten auf,
Da grünet jedes Reis.
3. Und Kommt am frühen Morgen dannDer erste Sonnenstrahl,
Dann prangen in der MaienprachtDie Käume allzumal.