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59. Häuschen lernte nichts denn er war ein fauler Knabe. ,Der Vater strafte den Knaben. Der Bauer verjagte Albandenn dieser war ein treuloser Hirt. Er behielt Beat. Gottist gerecht denn er belohnt das Gute und bestraft das Böse.
Das Kind weinte denn es hatte Hunger. Der Hirt ruft dieSchafe. Er führt sie in den Stall denn es konnnt ein Ge- AWitter. Der Vater fällt den Baum denn dieser bringt keineFrüchte mehr. Ich hole den Vater denn es ist Zeit zum Essen.
69. Das Eisen ist nicht sehr kostbar aber es ist das nütz-lichste Metall. Die Tulpe ist eine schöne Blume aber sieriecht nicht angenehm. Die Rose ist die schönste Blume aberan ihren Zweigen stehen Dornen. Die Ziege ist ein nützlichesTier aber sie macht dem Hirten viel Verdruß. Die Entekann sehr gut schwimmen aber beim Laufen ist sie recht unbe-holfen. Wer andern gerne einen Dienst erweist der ist dienst-fertig. Wer den Armen hilft der ist wohltätig. Was dirnicht angehört das sollst du nicht behalten.
61. Der Lehrer erzählte Wilhelm Tell habe einen Knaben £gerettet. Der Lehrer erzählte daß Wilhelm Tell einen Knabengerettet habe. Der Lehrer sagte Wilhelm Tell hätte einenKnaben gerettet. Geßler fragte Tell welches Kind er amliebsten habe. Geßler fragte Tell Welches Kind ist euch amliebsten. Der Vogt fragte an Stauffacher Wem gehört diesesHaus. Geßler sprach Ich verbiete den Bauern neue Häuser
zu bauen.
62. Der Bauer befahl Bruno tu den Baumgarten zugehen. Der Lehrer befiehlt den: Schüler seine Aufgabenfleißig zu machen. Der Vater verbietet dem Knaben auf denBamtt zu kletterit. Der Meister erlaubt deut Lehrjtutgeit seilteEltern zu besuchen. Es ist unerlaubt unter fremden Bäumen ^Obst aufzulesen. Es ist gefährlich mit Zündhölzchen zu spielen.
Es ist sündhaft Tiere zu quäleit.
63. Unterscheide Satzgegenstand und Satzaus-sage. Die Mutter näht. Der Vater füttert. Die Kinderspielen. Der Schüler schreibt. Der Vogel singt. Die Bluine -*