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zu wärmen. 20 ) Der hörte es, und es rührte ihm dasHerz. 21 ) Ohne ein Wort zu sagen, 22 ) ging er auf dieLandstraße, trug den erstarrten Handwerksburschen insnächste Dorf, rieb ihn mit Schnee, brachte ihn allgemachder Wärme näher und erweckte ihn endlich wieder. 23 )Darauf nahm er ihn mit sich in die Stadt 21 ) und teiltemit ihm seinen Tisch, 26 ) ob er gleich selbst nicht vielhatte, bis der Handwerksbursche imstande 26 ) war, weiterzu reisen.
11. Der Pilger.
1. In einem schönen Schlosse lebte einst ein reicherRitter. Er verwandte sehr viel Geld darauf, sein Schloßrecht prächtig auszuschmücken; den Armen aber tat erwenig Gutes.
2. Da kam einmal ein armer Pilger in das Schloßund bat um Nachtherberge. Der Ritter wies ihn trotzigab und sprach: „Dieses Schloß ist kein Gasthaus.“ DerPilger sagte: „Erlaubt mir nur drei Fragen, so will ichwieder gehen.“ Der Ritter sprach: „Auf diese Bedingungmögt Ihr immer fragen, ich will Euch gerne antworten.“
3. Der Pilger fragte ihn nun: „Wer wohnte doch wohlvor Euch in diesem Schlosse?“ „Mein Vater!“ sprach derRitter. Der Pilger fragte weiter: „Wer wohnte vor EuremVater da?“ „Mein Großvater!“ antwortete der Ritter.„Und wer wird wohl nach Euch darin wohnen?“ fragteder Pilger weiter. Der Ritter sagte: „So Gott will, meinSohn!“
4. „Nun,“ sprach der Pilger, „wenn jeder nur seineZeit in diesem Schlosse wohnt, und immer einer dem
20 ) neben dem warmen Ofen. 21 ) erbarmen. !2 ) still. 2S ) 4 Sätzemit den Wörtern: Heide, schleppen, Hände und Füße, erwärmen.S1 ) Wohnung. 25 ) zu essen. 26 ) können.