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4. Der zusammengesetzte Satz.
a. Satzverbindungen,aa. Mno Windorvörlor.
1. Enrzrlne Sähe.
Kintracht baut das Kaus; Zwietracht reißt es nieder.
Der Vogel stiegt; —. Das Büchlein murmelt; —. Der Tischist ein Hausgerüt; —. Die Nachtigall ist ein Singvogel; —. DerFischer fängt Fische; —. Die Waffe ist ein Gegenstand zur Ver-teidigung; —. Die Milch ist weiß; —. Das Blei ist schwer; —.Der Meter ist ein Längenmaß; —. Das Haus dient als Wohnungfür den Menschen; —. Der Gerber gerbt die Tierhäute zu Leder; —.
2. Der Frühling.
Der Winter ist vergangen; der Frühling hat begonnen. DieSonne steigt am Himmel höher hinaus; ihre Strahlen fallen we-niger schief auf die Erde. Die Luft wird milder; der letzte Schneeschmilzt. Die Bäche haben ihre Eisdecke gebrochen; die Wiesenwerden grün. Die Blumen entfalten ihre Blüten; die Bienenkommen wieder aus ihren Korben hervor. Im Verborgenen blühtdas Veilchen; auf der Wiese glänzt die Narzisse. Die Lerche singtihrem Schöpfer ihrDanklicd; der Frosch quakt freudig im Sumpfe.Der Landmanu bestellt aufs neue sein Feld; der Hirt zieht wiedermit seiner Herde auf die Wiesen im Thale und bald auf die Alpen.
dd. Mit Windowörtorn.
(Zusammenstellend.)
1. Ein;eine Sätze.
Zer Lehrer lehrt, und die Schüler kernen. Der Obstbanmschenkt uns seine Früchte; auch —. Die Kuh gibt uns die süßeMilch; außerdem —. Der Mensch bedarf nicht mir der Nahrung;sondern —. Ein unartiger Schüler schadet nicht bloß sich selbst;sondern —. Die Blumen erfreuen uns teils durch ihre Gestaltund ihre schönen Farben; teils —. Unser Nachbar ist von einerschweren Krankheit heimgesucht; er leidet nämlich —. Das Wasserist ein gesundes Getränk/ —.