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Fünftes Schulbuch für die Primarschulen des Kantons Schwyz / im Auftr. des Erziehungsrates redigiert
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II. per Zeit.

1. Einzelne Sähe.

Aeim Aufgang der Sonne glühen die Bergspitzen. Wenndie Sonne aufgeht, glühen die Bergspitzcn. Den Baum muß man in 'der Jngcnd biegen. Beim Herannahen des Herbstes ziehen dieZugvogel fort. Mit dem zwanzigsten Altcrsjahrc wird jeder jungeSchweizer wehrpflichtig. Bei starkem Regen schwellen die Flüsse an. !Nach gethaner Arbeit ist gut ruhen. Gesundheit schätzt man erst i

recht während einer Krankheit. Einiges Obst fällt oft vor der voll- >

ständigen Reife ab. Ein Christ verrichtet vor und nach der Arbeitein Gebet. Bei Eintritt der Kälte werden die Wohnzimmer geheizt.

Der Mensch muß seine Kräfte üben, wenn er jung ist. DerMensch muß seine Kräfte in der Jugend üben. Während Unter-richt erteilt wird, müssen sich die Schüler ruhig Verhalten. MeinVater verließ die Stadt, nachdem er seine Geschäfte vollendet hatte.Man soll den schönsten Tag nicht loben, bevor es Abend ist. Wennder Tag anbricht, begibt sich der fleißige Landmann an die Arbeit.Wenn die Sonne aufgeht, offnen die Blumen ihre Kelche. Wennein Gewitter herannaht, eilen Menschen und Tiere in ihre Wohnnngcn.

Das Eisen muß man schmieden, wenn es warm ist. DerKrug geht so lange znm Brunnen,. Das Samenkorn muß teil-weise verwesen,. Die Waldtiere bekommen dichtere Haare,.Die Betglocke wird geläutet,. Das Kind ist schulpflichtig, -Die Hirten fahren mit ihrem Vieh zu Berge,. Du kannst heim-gehen,. Ein guter Mensch ehrt seine Wohlthäter,. Die Früchtewerden eingesammelt,.

2. Aus der Schweizerzreschichte.

Ehe die Helvetier nach Gallien zogen, waren sie ein freiesVolk. Bevor sie auswanderten, verbrannten sie ihre Städte undDörfer. Als die Helvetier nach Gallien kamen, wurden sie vonCäsar geschlagen. Wie die Frauen und Greise die Niederlage derIhrigen sahen, fochten auch sie mit Löwenmut. Nachdem Cäsardie Helvetier besiegt hatte, schickte er die Übriggebliebenen in ihrVaterland zurück.