wühlen können, um und) auf eine angenehme Weise zu überraschen,da ich mir das zum Geschenke erhaltene Buch schon längst gewünschthabe. Doppelt schätzbar ist es mir aber als Beweis Ihrer nochimmer fortdauernden Liebe zu mir, in deren Besitze ich mich sogeehrt und glücklich fühle.
Sehen Sie über die beifolgende Kleinigkeit hinweg auf dasHerz einer Sie innigst liebenden Nichte, die Ihnen auch gern einekleine Freude machen mochte, aber darauf Verzicht leisten muß,Ihnen ein Geschenk von grvßcrm Werte zu übersenden. Daß iches gern thäte, davon sind Sie gewiß überzeugt, so wie ich es auchmit Zuversicht hoffen darf, daß Sie nicht nach dein Werte meineskleinen Gegengeschenkes die Größe meiner Liebe zu Ihnen berechnenwerden. Ich bitte um die Fortdauer Ihrer liebevollen Zuneigungund werde nie aufhören zu sein
Ihre Sie liebende NichteMathilde Rnoß.
b. Aufgaben.
1. Einladung zu einem Spaziergaug. (Bestimmung der Zeit. Maunull den Freund abholen.)
2. Einladung eines Freundes (einer Freundin) zu einem Besuche oder Feste.
8. Bitte au einen Freund um gefällige Übersendung eines Buches, ver-schiedener Zeitungen, Werkzeuge u. dgl. m.
4. Bitte um Entschuldigung eines gemachten Versehens, das näher zubezeichnen ist.
5. Fürbitte bei einem Freunde um Unterstützung mehrerer durch eineFeuersbrunst, Überschwemmung u. dgl. m. verunglückter Familien.
6. Sophie legt bei ihren Eltern Fürbitte ein für eine jüngere Schwester,die durch Unvorsichtigkeit etwas verloren (oder zerbrochen) hat und deshalbStrafe fürchtet.
7. Eine Freundin empfiehlt der andern ein treffliches Buch zum Lesen.
8. Glückswunsch zum neuen Jahre an: Eltern, Grosteltcru, Oheim,Tante, Bruder, Schwester, Freund u. s. >v.
9. Ein Sohn (eine Tochter) ivüuscht deni Vater oder der Mutter Glückzum Geburtstage und übersendet hiebe! eine selbst gefertigte Arbeit zum Geschenke.
10. Ata» wünscht einem Freunde oder Verwandten Glück zur Wieder-genesuug von einer Krankheit oder zu einem andern freudigen Ereignisse.
11. Margaretha zieht im Auftrage ihrer Mutter bei einer FreundinErkundigung ein über ein armes Mädchen, welches um Uuterstühung gebeten hak
12. Ehristian dankt seinem Vetter für die ihm geliehenen Bücher, dieer zurücksendet.
18. Danksagung für gute Ausnahme, die man bei einer Familie ge-stnideu hat.