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101. Sehnsucht nach dem Frühling.
O wie ist es kalt gewordenund so traurig, öd und leer!
Rauhe Winde welin von Norden,und die Sonne scheint nicht mehr.
Auf die Berge möcht’ ich fliegen,möchte sehn ein grünes Tal,möcht’ in Gras und Blumen liegenund mich freun am Sonnenstrahl.
Möchte hören die Schalmeienund der Herden Glockenklang,möchte freuen midi im Freienan der Vögel süssem Sang.
Sdiöner Frühling, komm doch wieder,lieber Frühling, komm dodi bald!
Bring uns Blumen, Laub und Lieder,schmücke wieder Feld und Wald!