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im Tal. Kriechen aber graue Nebel vom Roslen und Hund-stein zu ihm herab, tiefer und immer tiefer, dann liegt esernst und düster da. Doch wenn der Sturmwind von denGipfeln herniederbraust und die alten Tannen am Uferschüttelt, daß sie ächzen, dann bäumt es sich zornig auf. SeineWellen schlagen dann hoch auf, und seine dunklen Wasserkochen und schäumen wild.
Kre«! und qmr durch du« L1.EM- u. AWiPllerluud.
i. Was die Grenzen scheiden und zusammenfassen:
s. Landschaften:
St. Gallen Rheintal Linthgebiet
Fürstenland Oberland Toggenburg
b. Bezirke, Gemeinden und Ortschaften z. B. im Toggenburg:
VdertoggendurgWildhausAlt St. JohannSteinNeßlauKrummenauKappe!
Ebnat
ßleutoggendurg
Wattwil
Hemberg
Peterzell
Lichtensteig
Brunnadern
Oberhelfenschwil
Krmau
Alttosgendurg
Büischivil
Mosnang
Lütisburg
Kirchberg
stutertoggenvinz
Ganterswtl
Mogelsberg
Degersheim
Flawil
Oberuzwil
Jonschwil
Henau
Welche Bezirke, Gemeinden und Ortschaften umfaßt deineHeimatlandschaft? Welche die Nachbargegend?
o. Bon welchen st. gallischen Ortschaften hörst du oft?
In welchen Landschaften und Bezirken liegen sie?
2 . Was uns die Ortsnamen sagen:
a. Von der Ansiedelung und dem ersten Ansiedler:
Rüthi, Reute, Schwendi, Heiden, Waldkirch, Wolferts-wil, Mühlrüti, Kirchberg, Wildhaus, St. Gallen, Ap-penzell, Bernhardzell, St. Johann, St. Margrethen,St. Peterzell, St. Eallenkappel, Herisau, Eotzau,Jonschwil, Diepoldsau, Eggersriet, Lüttisburg, Senn-wald, Zuckenriet, Altstätten.