Im Bauernhof kauft esder Metzgergeſell.
Zur Stadt treibt das Kälbchender Hund mit Gebell.
Und hat es der Metzgergeſchlachtet dann ſchnell,dann holt ſich der Gerberdas ſcheckige Fell.
Der putzt es; der gerbt es;der härtet und färbt esund hängt dann im Windedas Lederfell auf.
Da holt es geſchwinde
der Schuſter zum Kauf.Der ſchneidet und klopft es;der nagelt und ſtopft esmit Hammer und Ahle,mit Draht und mit Zwirn,und wiſcht viele Male
den Schweiß von der Stirn,und hämmert im Stübchenohn' Raſt und ohn’ Ruh,bis fertig fürs Bübchenzwei blitzblanke Schuh'.