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hei mer halt müesse laufe-n-u bi der grösste Hitz! Da hätt’ es gwüssesMeiti chönne stöderle-n-u schwitze-n-u säge: „Vater, Vater, trag mi,i ma nümme, i ma nümme “ ! Wi heisst das Meiti ?
Wo der Götti u-n-i z’Bluemestei im Bad öppis hei g’gässe gha, sohei mer nit lang gmacht. Mer hei di andere la sy u sy wyters g’gange,dem Barg zue. Aber jitz ist d’s Böse-n-erst cho, e du myni Güeti!
Grad hinder Bluemestei sy d’Bärge so hoch, dass eim dünkt, sigange bis i Himmel ufe, u mir hei am glyche Tag no bis ganz ufeGrat ufe welle-n-u no-n-e Blätz hinte-n-abe. D’r Götti hätt’ gärnwelle dunte blybe; aber i ha wohl gseh, dass is di andere numetäte-n-uslache-n-u säge, es syg nüt mit is u mir heigi nume blagiertmit üsem Bärgstige. U so sy mer g’gange. Aber es ist no vil heissergsy, weder dervor. Gly sy mer a-n-e grosse Bach choh, wo übergrossi Steine-n-u zwüsche de-n-Erle düre chesslet. Wo mr a Blätz witd’r näbe-n-ufe sy g’gange gsy, su hett’s geng luter u luter gruschet,u-n-untereinischt hei mehr gseh, dass d’s Wasser grad vor is zueche-n-über ne Flueh abe fallt, emel guet zwei Chilchturms hoch. Dashet gschuumet u gruschet u toset! I ha d’r Götti nüt meh verstände,was er gseit het, we-n-er scho ganz nach gsy isch. D’s Hannelihätti d’Auge-n-uf ta! Mer sy wyters g’gange u sy bald einischin-e grossi, stotzegi Weid cho, d’Spittelweid. Da hei mer üsi Fäld-stächer füre gnoh u gägem Bad z’rugg gluegt, gägem Emma u de-n-andere. Si hei gseit gha, mer solle de luege-n-u d’Naselümpeschwanke, si welle de o. Aber wär keis Emma oder süst öpper gsehhet, sy mier gsy. Es het se-n-allwäg lustiger dünkt am Schatte, wedera der heisse Sunne üs nache z’luege. So sy mer wyter der Bärg ufgchychet. Wo mer dür ne länge Wald ufe sy cho gsy, su hei dud’Chrümmelwäge-n-agfange. Di Chäppere sy aber nit nume chrumm,si sy o läng, stotzig u steinig, grad so wie der Ölibach hinter üsemHus, nume dass keis Wasser drinn ist. Das het z’schnuppe g’gäh,bis mer sy «lobe gsy! U ne Durst hei mer gha, bsunders d’r Götti!Weder i glaub’ es; er het de no geng linggs u rechts a dene grosseSteine-n-ume gsuecht, ob er keis Saxifraga — e so-n-es wysses Blüemli— find. Allibott hei mer us eine Gräbli Wasser g’noh u-n-e chlyKaffee drunter ta u hei's trunke.
So sy mer geng höher und höher cho, nähe Hüttlene vorby.Aber d’s Dumme-n-ist gsy, dass es keiner Clnie drinne gha het, dassmer öppe-n-e Schluck Milch hätt’ übercho. Z’beide Site sy d’Flüeligeng näher zueche träte-n-u sy höher und styler worde, u scho heimer Rabe-n-u Dohle, Bärgchläne, Fliiehvögel u Alpelerche gseh, wodunte nid vorchöme; nume Gemschi hei si keine welle zeige.
Jitz isch mer no-n-es chlys Unglück passiert. Wo-n-i einist e so
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