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Band I.
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308. D'r Bärner-Bär.

1. Si möge säge, was si wei,

U spotte — 's isch mer einerlei.

I rüehme notti hin u här

Mi liebe-n-alte Bärner-Bär ;

2. 'S isch wahr, är isch e Trappi

chly

U chönnti öppis gschlachter sy;

U notti isch er geng de noZur rächte Zyt e flingge-n-o.

3. Echo z'Laupe hei si einisch

glaubt,

Gäg üse Mutz syg alls erlaubt;D'rMutzhetbrummlet: „Wied'rweit"!U d'Herre gleitig z'Bode gleit.

4. D'rnacheheined'GuglergmüPft;Potz, het er shni Tatze glupst!Z'Fraubrunne-n-isch er a si chv

U het se-n-a-n-e-n Arfel gno.

'r/

6r»hes bern. Staatstiegel, vom 12. Nlär;

5. Gäll Österrich u gäll Burgund,D'r Bäremutz isch alle gsund?

Dir heit ihm mängisch d'Hutt vergrütztU d's eige Läbe drann versprützt.

6. D'Franzose kenne-n-o d'r Bär;Bo Neuenegg chunnt's neue här;Dert het er mit ne brumm, brumm

brumm

Grad einisch gmacht chly Cher-is-um.

8 an !m gebrauch. 6röhe äes Originals.

7. U sitze steit er uf d'r WachtU git uf d'Schwizerfahne-n-acht;

'S füll eine cho u rüttle dra!

Das Rüttle wird ihm gly verga!

8. Nei, säget nume, was d'r weit,U spottet, was uf d'Zunge geit,

I rüehme notti hin u härMy liebe-n-alte Bärner-Bär.

Gottfried Straßer.1854.