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Band I.
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Sang keiner noch aus und ein im LandWie er, dessen Name am Steine dort stand!

Und mehr: was hier in der Brust uns haust,

30 Das jache Blut und die rasche FaustUnd wie uns leicht das Auge doch taut:

Der Deutsche hat uns ganz durchschaut.

So ist es, daß uns sein Lied vom DellLieb ward, wie ein Trunk aus heim'schem Quell35 Und daß uns dabei die Seele bebt,

Als hätten wir, was die Vater, gelebt.

So ist es, daß jener deutsche MannSich unser Herz zu eigen gewann".

Der Alte sprach es. Der Nauen schwamm.

40 Die Berge erglühten wundersam.

Und seewärts stoß die tiefe GlutUnd quoll zusammen mit seiner Flut.

Da ward ein Leuchten am ewigen SchneeUnd ward ein Leuchten im dunkeln See,

45 Als sollt' es zu jenes Gedächtnis sein,

Dessen Name stand am Mythenstein.

50

Der konnt' es nicht sehen. Der schläft zu lang.

Der schläft? Nein, nein! Ob der Tod ihn zwang,

Er schafft und wandelt und lebt und hatIn der Völker Herzen Heim und Statt.

Ernst Zahn.1867.

&

348. Kasperlitheater.

saß ich schwergemut,Kauend an der Feder;

Zäh wie Kleister war mein BlutUnd mein Hirn wie Leder.Raunte mir das Wort ins OhrMeine Schwester Liese:

„Geh ein wenig vor das TorAuf die Vogelwiese"!

2. Frohe Menschen überallFand ich auf den Wegen;Leierklang und BüchsenknallTönte mir entgegen.

Hoch am Seil sich einer schwangÜber allem Volke,

Und vom Bratwurstroste drangAufwärts eine Wolke.

3. Trommelschlag und Bärentanz,Affensprung durch Reifen,

Wilder Mann im Federkranz,Ringelspiel und Pfeifen!

Kreischend wiegt der PapageiSich im Sonnenlichte;

Schaurig hallt des Löwen SchreiZu der Mordgeschichte.