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und Becherklang, Gesang und Lachen. Und draußen auf denFeldern welche Lust! da laufen frische Jungen hin und her, undin die Luft da steigen große Vögel; weiß glänzt ihr Leib, daranein langer Schweif. Hoch steigen sie empor, als ging' es gleichbis in die Sonne, — aber seht, jetzt faßt ein Wind die fliegenden;sie fangen an zu sinken; sie flattern hin und her — da liegen sie!— Und stehe da, die wunderbaren Vögel sind weiter nichts, alsDrachen von Papier. — Das sind mir schlimme Boten, dieseVögel; wenn sie erscheinen, dauert's nicht lange mehr, so kommenWind und Regen, und vorbei ist's mit der Lust da draußen, paßtnur aus! (Reinick,)
143. Herbstfreude.
1. Heut im Weinberg welch ein Leben!Trauben fallen Schnitt auf Schnitt,Winzer jubeln unter Reben,
Und wir Kinder jubeln mit.
2. Wagen folgt auf Wagen schnelleNach dem Dorf, ohn' Unterlaß,
Wo des Mostes würz'ge QuelleAus der Kelter rinnt ins Faß.
3. Hurra, seht, schon wird es dunkel;Nun beginnt erst recht die Lust!
Welch Geknall und welch Gefunkel,
Welch Gejauchz' aus voller Brust!
4. Frösche hüpfen, Funken sprühend.Donnernd hallt Kanonenschlag,
Und Raketen steigen glühend.
Und die Nacht wird hell wie Tag.
(Sturm.)
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5. Horch, Musik! — Tue Tänzer drehenSich behend im leichten Tritt,
Und uns zwickt es in den Zehen,
Und wir Kinder tanzen mit.
Tekunäsrlesebuck I.