Band 
Erster Teil.
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sticht ihn damit durch den Leib. Der Schneemann birstmitten durch, und zu Rechten sieht man, wie zur Linken,einen halben Schneemann heruntersinken.

„Jetzt ist’s vorbei mit ihm,“ sagen die Knaben undgehen nach Hause. Aber — Frühling war’s noch nicht.

(Haag.)

149. Winternacht.

1. Verschneit liegt rings die ganze Welt,

Ich hab’ nichts, was mich freuet;

Verlassen steht der Baum im Feld,

Hat längst sein Laub zerstreuet.

2. Der Wind nur geht bei stiller NachtUnd rüttelt an dem Baume,

Da rührt er seinen Wipfel sacht’

Und redet wie im Traume.

3. Er träumt von künft’ger Frühlingszeit,

Von Grün und Quellenrauschen,

Wo er im neuen Blütenkleid

Zu Gottes Lob wird rauschen. (Eichendorff.)

150. Die Christbescherung.

Was klingelt im Hause so laut? Ei, Ei!

Ich glaube, daß es das Christkind sei!

Das Christkind war’s! Seid, Kinder, nur stillUnd hört, was ich euch jetzt erzählen will:

Es hat euch gebracht einen TannenbaumVoll goldner Apfel und Nüsse mit Schaum,

Voll Zuckerwerk; doch Kinderchen, denkt,

Hoch oben eine Rute hängt!

Das Christkind hat an alles gedachtUnd Nützliches und Schönes gebracht.

Da seht ihr Trommeln, Soldaten von Blei,

Auch eine Fahne hängt nebenbei;