Band 
Erster Teil.
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So si-mer denn abgfahren und uf der „Alt Märt“ cho,wo fast in der Mitti zwüsche Liestel und Lause lit. Dorthet’s der erst Halt ge. Und wil grad vo witem e Fraueliisch cho z’springe, wo au no gern mit-is gritte wer uf Hellstenufe, so het-me dasmol uf im „Alte Märt“ e bitzeli lengergwartet, as uf im Fahrteplan vorgschriben isch. Wege demisch es aber e keim Möntsch in Sinn cho, über Verspötigz’schimpfe, wie das gwantlig uf de größeren Isebahne vor-chunnt. Im Hegeteil — me het dem Fraueli no gern ufeghulfe under euser Fürchäuflerdächli, und so bhänd as derLokemotivfüerer gseh het, as-es guet sitzt, so het-er sichleine Choli wider lo springe, der „Gräubere“ zue.

Neume bim „Alte Märt“ isch die gfehrligi Stell, wo’s i mAfang allewil gspukt het, vo wege wil dä Choli dort fastjedesmol verschücht isch. Wenn-me sunst in der Zitig öppislist vo „Zugentgleisung“, so lauft’s eim ehalt und heiß derRuggen ab, und-me frogt gli: „Wievil Toti und Verwundet!het’s ge?“ Uf eusem Bähnli hei d’Lüt amme numme glacht,wenn der Choli emol nebenus isch. Der Kundidör het ind’Wägeli ine gruefe: „Es solle schnell e paar vo de sterkereMannen use cho!“ Die hei-si druf mit im Ruggen e chleian’s Lokemotivli agstemmt, und im ene Wetterleich isch’swider uf de Schine gstande.

Bim Fluebacher im Buebedörfer Bad isch die erstiwichtigen Station ob Liestel. Aber der Stationsvorstand traitekei Uniform und kei roti Chappe — er isch eben am Heuenund chunnt grad hemdsermlig vo der Matte her, für z’luege,was-im ’s Bähnli Neus bring. E Liestler Metzger und enEisässer Vehhändler si gschwind mit enander ab-im Zug ind’Wirtstuben ine pfitzt, und wil se-si dinne lenger versumthei, as si hätte seile, so het der Lokemotivfüerer dasmolnimme gwartet und isch ohni si abgfahre.

’s Lüstigst vo der ganze Wallebergerbahn isch der Bahn-hof Lampeberg. D’Restauration und der Wartsaal und derGüeterschopf, ’s isch alles bi-n-enander in einer Stube. Aber

Sekundariesebuch I. ^