Band 
Erster Teil.
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wenn-der no-n-eme Wirt oder Chärtliverchäufer oder Güeter-schaffner froget, so isch alletwege kein z’finde. Der Bahnhofselber isch numme vo Holz gmacht, ganz uf und ähnlig, wie-n-eLiestler Märtstand, blos no-n-emol so groß. Me het-mer sidererklärt, worum as das Bahnhof 11 au gar eso gring usgfalle sig— d’Ramischberger sige schuld, wil si ekei Tutenierli drahaige welle leiste. Stei hätte-si doch gnueg gha, und anHolz isch emmel au-n-ekei Mangel vo der Zunzgerhard ewegbis an d’Höllsteinerstroß abe.

I mues miner Lebtig lache, wenn-i-denk, was-is z’Höllstepassiert isch. ’s bet dort e Bur just si Veh über d’Stroßtribe, wo ’s Bähnli ghalte bet. Do chunnt so-n e Ohne zueeusem Wägeli zue und streckt ihre Chopf au under ’s Für-chäuferdächli und schreit „Mu!“ I weiß nit, het-si ’s Wägelifür e Heuschochen oder eus für Chabischöpf agluegt. DieWiber hei gschraue vor Angst, vil erger as d’Chue, und dädrizehjehrig Baslerbueb bet vor Schrecke si Zigaretli lo us imMul fallen und der Nochberen uf’s Fürtuech, ass-es e Lochge bet. Zum Glück si-mer gli druf wider abdämpft. Aberder Chue mues öppis bsunders guet gfalle ha uf eusem Wä-geli. Si isch-is emmel nogrennt im Kalopp bis ussen an’sDorf. Z’letst wird-si denkt ha: „Der Gsehester git no“, undisch ganz bitrüebt heim gangen in ihre Stal.

Z’Oberdorf fahrt ’s Bähnli so nooeh an de Hüsere dure,as-me ganz guet cha in d’Stuben ine luege und gseh, wasfür War as d’Pasimenter uff hei, und wenn die Lüt im Ver-geh grad d’Fenster offe leue, so schmeckt-me vo witem scho’s Kaffi und die bräglete Härdöpfel.

’s isch grad Zwölf! gsi, wo-mer z’Walleberg oben achosi. Wo-mer dur ’s Stedtli uf gonge, seit mi Nochbere (’s ischdie Glich! gsi, wo im Bähnli inne so grüselig gschnuuft bet):„Her, der laufet-mer z’schnell, ich mag-ech nit noche. Zürnet-mer nüt, wenn-i z’rugg blib!“ Der chönnet-ech denke, wie’smer gwohlet bet, wo-n-i das Bärzen und das Schnuufe nimmeha müesen alose. Nit, as-i kei Bidure gha ha mit der Frau;