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Au selbetsmol en-andri Gattig gmacht,
As 's jetze macht. Und was-me brichte mag.
Die alte Zite sige besser gsi,
As d' Gegewart, so glaub-is eisach nit.
Denn wenn's ein z' Herze nimmt, was-i verzell.So denkt-er gwüs: „Will's Gott, wie bin-i froh,As-i nit selbetsmol uf d' Welt bi cho!"
2. Jo loset, dort isch euser Heimetland
50 chalt gsi no, es hätt e mängem grustDrin z' wohne. Vo de höchen-Alpe herBis übere zum blaue Leberberg
51 gwaltig großi, tieft Gletscher gsi.
Und wo's setz Stedt und schöni Dörfer het.
Wo Frucht und Obst, wo Wi und Hunig wachst.Wo Schöfli gumpen-uf der grüene Weid,
Ist nüt as Wüesti gsi und FinsternußUnd obe-drüber Js im Überfluß.
3. Mäng Felsestück isch vo den-Alpe herUf dene Gletsch're witer abe grutscht
Ins Mittelland, jo bis zum Jura gar.
Und lit jeh neumen-im e-n-AcherfeldVerlassen-und ellei. Es trurt und denkt:
„O, wer-i doch deheim, im Vatterhus,
„Dört oben-in der schönen-Alpenwelt!
„Do nide gafft-mi jede Lappi a
„Und popplet an mim Lib und tuet-mer weh.
„O, chönnt-i wider zrugg zum ew'ge Schnee!"
4. Und us dem grüslig-große GletschermeerIsch stromswis allethalbe Wasser cho.
Das isch, z'verglichen-im-e große See,
Ganz trüeb und gäl dur eusi Geged bruscht —Ne Wasserwerch, i säg, do isch der Rhi,
So wie-n-er setz an Basel dure fließt.