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Zuletzt erdröhnt wie DonnerhallDas herrliche Glück von Edenhall.
7. „Zum Horte nimmt ein kühn GeschlechtSich den gebrechlichen Kristall;
Er dauert länger schon als recht:
Stoßt an! mit diesem kräft'gen PrallVersuch' ich das Glück von Edenhall!"
8. Und als das Trinkglas gellend springt.
Springt das Gewölb' mit jähem Knall,
Und aus dem Riß die Flamme dringt;
Die Gäste sind zerstoben all
Mit dem brechenden Glücke von Edenhall:
9. Ein stürmt der Feind mit Brand und Mord,
Der in der Nacht erstieg den Wall:
Vom Schwerte fällt der junge Lord,
Hält in der Hand noch den Kristall,
Das zersprungene Glück von Edenhall.
10. Am Morgen irrt der Schenk allein,
Der Greis, in der zerstörten Hall':
Er sucht des Herrn verbrannt Gebein,
Er sucht im grausen TrümmerfallDie Scherben des Glücks von Edenhall.
1.1. „Die Steinwand," spricht er, „springt zu Stück,
Die hohe Säule muß zu Fall;
Glas ist der Erde Stolz und Glück:
In Splitter fällt der Erdenball
Einst, gleich dem Glücke von Edenhall." (L. uhland.)
119. Der erste Sforza (1382).
Göttin Fortuna liebt, was stark,
Sucht Männer voller Glut und Mark,
Und gierig sieht sie schon im Knaben
Dereinst'ge Kraft und Herrschergaben.
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