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Dein Herz am höchsten magergötzen *),
Das nimm und wirf's in diesesMeer!"
13. Und jener spricht, von
Furcht beweget:„Von allem, was die Insel heget.Ist dieser Ring mein höchstesGut.
Ihn will ich den Erinnen weihen,Ob sie mein Glück mir dannverzeihen."
Und wirft das Kleinod in dieFlut.
14. Und bei des nächsten
Morgens LichteDa tritt mit fröhlichem GesichteEin Fischer vor den Fürsten hin:„Herr, diesen Fisch hab' ich ge-fangen,
Wie keiner noch ins Netz gegangen,Dir zum Geschenke bring' ich ihn."
142. Der
Vor seinem Löwengarten,
Das Kampfspiel zu erwarten.Saß König Franz,
Und um ihn die Großen derKrone
Und rings auf hohem BalköneDie Damen in schönem Kranz.Und wie er winkt mit demFinger,
Auf tut sich der weite Zwinger,
') Mhd. ergehen „vergessen mad
15. Und als der Koch den
Fisch zerteilet.
Kommt er bestürzt herbeigeeiletUnd ruft mit hocherstauntem Blick:„Sieh, Herr, den Ring, den dugetragen.
Ihn fand ich in des FischesMagen,
O, ohne Grenzen ist dein Glück!"
16. Hier wendet sich der Gast
mit Grausen:
„So kann ich hier nicht fernerhausen,
Mein Freund, kannst du nichtweiter sein.
Die Götter wollen dein Ver-derben;
Fort eil' ich, nicht mit dir zusterben."
Und sprach's und schiffte schnellsich ein.
(Fr, Schiller.)
Handschuh.
Und hinein mit bedächtigemEin Löwe tritt, sSchritt ioUnd sieht sich stummRings um,
Mit langem Gähnen,
Und schüttelt die MähnenUnd streckt die Glieder 15
Und legt sich nieder.
Und der König winkt wieder,
Da öffnet sich behend
’.n", entschädigen, erfreuen