Band 
Fünfter Teil.
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Der spricht kein Wort, verschmäht den Wein —Was mag dem Kauz widerfahren sein?

2. Und der Feldherr reitet in dunkler NachtDurch die Gassen von weißen Gezelten,

Besucht die Posten, besichtigt die Wacht,

Und der Jubel begrüßt den Helden.

Da trifft den alten Husaren sein Blick,

Er hält das schäumende Roß zurück

Und sieht den alten Krieger an

Und spricht gar freundlich: „Was fehlt dem Mann? 1-

3. Der stellt sich gerade, in Positur,

Und salutiert! „Halten zu Gnaden,

’s ist so zu sagen ’ne Dummheit nur,

Ich schäme mich fast vor den Kam’raden.

Wir ritten heut’ über die Alponhöh’,

Da sank ich mit meinem Pferd in den Schnee;Ich ward gerettet, mein Pferd ist hin;

Das liegt mir alleweil im Sinn.

4. ’s war nur ein Tier — ich weiß ja schon,

Da soll man sich nicht so gebärden-

Doch, Herr General! In der ganzen Schwadron,Von allen den wackeren Pferden

War keins wie mein Hans, so fromm wie ein Kind,So leicht auf den Füßen; es flog wie der Wind! —Und wenn’s vorwärts! hieß im Feldgeschrei,

Da war keins so flink wie mein Hans dabei.

ü. Durch zwanzig Schlachten trug mich das Tier,Ich. danke ihm zweimal das Leben,

Und wie ein Jagdhund war es mirSo treu und gehorsam ergeben.

Gar oft hab’ ich, wenn an Futter war Not,

Mit dem Hans geteilt mein letztes Brot!