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Und, sprach ich mit ihm — verstand er mich ganz; —Ja, lacht mich nur aus — so war mein Hans!
6. Oft, wenn ich am Posten stand in der Nacht,Vorn eisigen Sturm durchschaudert,
Hab’ ich von vergang’ner Gefahr und SchlachtSo gern mit dem Pferde geplaudert.
Und — verstanden hat’s mich, das schwöre ich hier;Es drehte die hellen Augen nach mirUnd winkte dann freundlich und klug, als seiDie Antwort: —'„„Ich weiß ja, war ja dabei.““ —
7. Und heut', als in den Schnee sank das Tier —Und wir konnten es nicht erfassen,
Da kehrt’ es die hellen Augen nach mir,
Als sprach’ es: „„Du kannst mich verlassen!““
0, das schnitt mir ins Herz! Ich habe geweint,Als wär’ mir gestorben ein wack’rer Freund!
Und jetzt noch — denk’ ich daran — Gott weiß,Tritts mir in die alten Augen ganz heiß.“
8. Und mit Entzücken schaut der HeldDes alten Kriegers Bewegung,
Stets hat ihn ein menschliches Herz beseelt,
Drum achtet er menschliche Regung.
Des Kriegers Träne ums treue Pferd
Hat in seinen Augen den Mann nicht entehrt;
Er tröstet den Alten mit gütigem Wort —
Und wendet sein Roß und will wieder fort.
9. Da schnaubt und keucht es herbei durch dieEin lediges Pferd kommt gesprungen — [Nacht,Der alte Hans ist's! Wer hätt’ es gedacht!
Hat aus dem Schnee sich gerungen!
Schnell sprengt das Pferd nach dem Regiment;Von niemand läßt es sich fangen und renntZu seinem Herrn — und wiehert vor LustUnd legt seinen Kopf an des Alten Brust.