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7. Und eine Villa glänzt am Strom,
Wo Kähne landen, Sklaven lärmen;
Der Herr des Hauses seufzt nach Rom,Nach Tibur und nach Bajäs Thermen.
8. Zur Gruftkapelle draußen wallt,
Mit Trauerspenden ihrem SohneDas Grab zu schmücken, die GestaltDer tiefverschleierten Matrone.
9. Der Prätor naht, vorn Volk umringt;Liktoren zieh’n, behelmte Reiter —
Und wie sich Bild mit Bild verschlingt,
Am Tag traumwandelnd schreit’ ich weiter.
10. Da plötzlich ruft ein Laut mich wach,Ein Erzgedröhn auf nahen Gleisen —
Ich steh’ am Kreuzweg; hier durchbrachDen Römerpfad der Pfad von Eisen.
11. Und donnernd rollt der WagenzugVorbei den alten Meilensteinen,
Wie Blitz des Zeus und Geisterflug
Der Erde Völker zu vereinen. (Hermanu l,ingg.)
158. Das alte Haus.
1. Der Maurer schreitet srisd)
heraus,
Er soll dich niederbrechen;
Da ist es mir, du altes Haus,Als hörte ich dich sprechen:»Wie magst du mich, das langeJahr'
Der Lieb’ und Eintrad)t Tempelwar,
Wie magst du mich zerstören?
2. Dein Ahnherr hat mich einst
Und untersrommemBeten |erbaut
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Mit seiner schönen, stillenBraut
Mich dann zuerst betreten.
Ich weiß um alles wohl Be-scheid,
Um jede Lust, um jedes Leid,Was ihnen widerfahren.
8. Dein Vater ward geborenhier
In der gebräunten Stube,
Die ersten Blicke gab er mir,Der munt're, kräft'ge Bube.
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