X. Die Heerfahrten der Schweizer nach Italien.
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Nidtvalden regiert. SvWar dieser Schlüssel des Li-vincntals endlich gewonnen.
: 2. Julius H. entsendet r
: Schinner an die Eid- k
: genossen. Zyr Mund mit k^ dem Mapft 15IV. r
Wohl ein Greis an Jahren,aber feurigen Mutes wie einJüngling, schwor Papst Ju-lius II., er wolle den ge-heiligten Boden Italiens vonden Franzosen befreien. Erverband sich zuerst mit Kai-ser M a x i m i l i a n lind mitden Venetianern. Erselber hüllte sich in den Har-nisch und zog zu Feld. Aberdie Franzosen ließen sichnicht so leicht vertreiben undblieben Sieger im Kampf.Nunmehr setzte er alle seineHoffnung auf die Hilfe derEidgenossen. Einen Ge-sandten schickte er an sieab, wie es keinen besserngeben konnte, den Bischofvon Sitten, MatthäusSchinner, den er zumKardinal erhoben hatte.(Kardinäle sind hohe Geist-liche, die den Papst wählen.)Schinner entstammte einerangesehenen Familie zuMühlebach im Obcrwallis.Er war in der Jugend einäußerst fleißiger und be-gabter Schüler. In Bern,Zürich und Cvmo studierteer aufs eifrigste. Oft litter Hunger, damit er sichum sv mehr Bücher kaufen
Klier Schwerer mit äem Lweihänäerlchwert.iStudic zum „Rückzug von Mariguano"von Ferd. Hobler.)
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