Peloponnesisoher Krieg.
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r erl ® r bioü seinem Gegner Nikias. So muß sein Feind, dermpenhändler Hyperbohs, in die Verbannung gehen. Alkibiades417/16 zum Strategen gewählt.
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416. Die Athener nehmen Melos und töten alle Bürger derInsel.
415 418. Unternehmung der Athener gegen Syrakus.
,, Syrakus, nach dem Siege bei Himera über die Kar-
,S a 8® r (S. 50) aufblühend unter der milden Herrschaft Hieronsrüder des Gelon), seit 466 mit demokratischer Verfassung, stehtan der Spitze der sizilischen Griechenstädte.
427. Hilfsgesuch der Stadt Leontini (der Redner und Sophist, , Gorgias) bei den Athenern gegen Syrakus; eine
thenisehe Flotte wird nach Rhegion gesandt, doch gelingt es den"phenem nicht, sich auf Sizilien festzusetzen. Der Syrakusanert,er mokr&tes vermittelt 424 den Frieden unter den sizilischenStädten.
416. Hilfsgesuch der Stadt Egesta und der vertriebenen. , Leontiner gegen Selinüs und Syrakus, bei den
Athenern von Alkibiades befürwortet, von Nikias widerraten.
Jotz der Zertrümmerung der Hermensäulen in den Straßen^hens fährt eine Flotte von 134 Trieren unter Anführung desv^bibiädes, Nikias und Lamachos nach Sizilien ab (415). Nachdem^ und Kaläna besetzt sind, würd Alkibiades in seiner Abwesen-eit angeklagt wegen Teilnahme an der Verstümmelung der Hermenn d der Verspottung der eleusinischen -Mysterien. Er wird zurück-kaufen und flieht nach Argos, wird in seiner Abwesenheit zumt°de verurteilt, seine Güter werden eingezogen. Hierauf begibter sich, um Rache an Athen zu nehmen, nach Sparta.
414. Die Athener erfechten einen Sieg vor Syrakus, besetzenn Epipolä und beginnen mit Erfolg die Belagerung der
?adt, wobei jedoch Lamachos fällt. Die Spartaner schicken den^ytakusanern auf Alkibiades* Antrieb ein kleines Geschwader mitd 000 Mann unter Gylippos zu Hilfe. Die Athener werden zurück-gedrängt, beginnen durch Krankheit und Mangel zu leiden, Nikiasist der Lage nicht gewachsen.
413. Sie erhalten Verstärkung aus Athen (73 Trieren, 5000Hopliten) unter Demostlienes, werden aber bei einemn ächtlichen Angriff auf die Höhen von Epipolä besiegt. Der Ab-marsch beschlossen, verzögert durch abergläubische Bedenken des^Ücias wegen einer Mondfinsternis (27. August). Unglückliche
Öl
(27. August). Unglücklichegeschlackt in dem von den Feinden gesperrten Hafen von Syrakus;zu Lande abziehende Heer wird am Flusse Asinäros teils nieder-ölacht, teils gefangen. Niklas und Demosthenes in Syrakus hin-richtet, 7000 Gefangene in die Steinbrüche gesteckt, wo viele6 l°nd umkommen, oder als Sklaven verkauft,