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dar mit ich main liit aim allain,wenn man es wolt erkennen:dem land zu gut, wie wol man tutain pfaffenfeind mich nennen.
Da laß ich ieden liegen
und reden was er wil;
liett warliait ich gesellwigen,
mir wären hulder vil:
nun hab iclis gsagt, bin drum verjagt,
das klag ich allen frummen,
wie wol noch ich nit weiter fleich,
villeicht werd wider kummmen.
Wil nun ir selbs nit raten
dis frumme nation,
irs Schadens sich ergatten,
als ich vermanet lian,
so ist mir laid; hie mit ich schaid, '
wil mengen baß die karten,
bin unverzagt, ich liabs gewagt
und wil des ends erwarten.
Ob dann mir nach tut denken
der curtisanen list:
ain herz last sich nit krenken,
das rechter mainung ist;
ich waiß noch vil, wöln auch ins spil,
und soltens drüber sterben:
auf, landskneclit gut und reuters müt,
last Hutten nit verderben 1 1
■Dies Lied fand Widerhall im Volke; Conz Leffel sang in seinen Liedernauf Hutten (Liliencron, Bd. III, S. 364 und S. 362):
„Ulrich von Hutten, bis wohlgemut,ich bitt daß got dich halt in hutiezt und zu allen Zeiten.
Got behüt all christlich lerer gut,wo sie gend oder reiten, ja reiten!"
oder: „Ach edler Hut auß Franken,
nun sich dich weislich für,
Got soltu loben und danken,der wirt noch helfen dirdie gerechtigkait vorfechten,du solt beistan dein rechten,mit andern rittern und knechtenmit frummen kriegsleuten gut,beschirmen das Christen blüt.“