Band 
Dritter Teil.
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Pfalz von einem Balkensplitter tödlich getroffen; vor den Augen der sieg-reichen Fürsten starb er, und mit ihm endete die Erhebung der deutschenReichsritterschaft.

*

Drei fürsten hond sich ains bedacht,

hond vil der landsknecht züsamen pracht,

für Landstal seind si zogen

mit biichsen vil und krieges wat:‘

den Franzen sol man lohen, ja loben

Zu Landstal er sich finden lieh,

das pracht den fürsten kain verdrieß,

si hübend an zu schießen,

der pfalzgraf im hofieren hieß:

darah het Franz verdrießen, ja verdrießen.

An ainem freitag es beschacb,daß man den lewen treffen sachdie maur zü Landstal erste,der Franz mit trauren darzü sprach:

«erbarm das got der herre, ja herre!»

Die fürsten warend wolgemüt,si schußend in das schloß so gut,den Franzen thetens treffen:vergoßen ward sein edels plüt,ich wil sein nit vergehen, vergehen.

Und als der Franz geschoben ward,behend das schloß er über gab,den fürsten thet er schreiben:für seine landsknecht er si hat,er mocht nit lenger pleiben, ja pleiben.

Die fürsten kamend in das schloßmit knechten zu fuß und auch zu roß,den Franzen thetens finden,er redt mit inen on verdroß,die warhait wil ich singen, ja singen.

Als nun die red ain ende nam,da starb von stund der werde man,das muss doch got erbarmen!kain beßer krieger ins land nie kam,er hats gar vil erfaren, erfaren.

Er hat die landsknecht all geliebt,hat inen gemachet gut geschirr,darumb ist er zü loben;sein somen ist noch bei uns hie,es pleibt nit ungerochen, ungerochen.

1 Kriegsrüstung.