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tige Kirchen, stolze Rathäuser und Kaufhallen den Reich-tum und Kunstsinn der niederländischen Bürgerschaften.Philipp zog aus ihren Steuern und Zöllen größere Sum-men, als aus den Silberminen Amerikas. Aber die Rechteund Freiheiten, die jede Provinz und jede Stadt besaß,
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Börse in Brügge.
waren dem König, der gewohnt war, seine Untertanenmit eiserner Rute zu regieren, ein Dorn im Auge. Mitnoch größerm Ingrimm bemerkte er, daß trotz der här-testen Ketzergesetze der Calvinismus in diesem Teil«;seines Reiches immer stärker um sich griff. Umsonstbaten ihn die ersten Männer des Landes, Prinz W i 1 h e 1 mvon 0 r anie n, Graf E g m o n t und Graf II o o r n, Milde