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III. Im Garten und auf der Wiese.
Leseübung.
1. Jahreszeiten, Schmetterlinge, Weintrauben, Obsternte,Schneeglöckchen, Vergißmeinnicht, Himmelstrank, Goldfischchen,Taugenichts, Apfeldieb, schleierweiß.
2. Herbst, längst, ängstlich, behutsam, plumps, lüstet's; —Röckchen, Mütterchen, Glöckchen, Tröpfchen, Kränzlein; — duwäschst, du schläfst, du fliegst, du fängst.
3. Pflücken, willkommen, erschrecken, aufwecken, aufzustehen,zuzudeckeri, auszntreiben, abgenomrnen, eingerichtet, geschüttelt,verschlang, versteckt; er kletterte; er prügelte.
1. Die Jahreszeiten.
1. „Ach," seufzte der kleine Franz, „wenn nur bald derFrühling käme und mit ihm der warme Sonnenschein und dieschönen Blumen und die vielen Vögel und Schmetterlinge!" —„Das wäre mir auch recht," sagte Berta, „wir könnten dannwieder inr Garten Veilchen suchen und im Freien spielen."
2. „Mir ist aber der Sommer noch lieber als der Frühling,"sprach Karl, „denn er bringt uns Kirschen und Erdbeeren unddie esse ich gar so gerne!" „Ja, das wird schön sein!" riefenalle, „wir gehen dann in den Wald und pflücken auch siirunsere gute Mutter ein Körbchen voll Erdbeeren. Die wird sichdrüber freuen!" — „Aber der Herbst schenkt uns noch vielmehr," begann Franz wieder vor: neuem. „Denkt nur an dieprächtigen Apfel, Birnen und Weintrauben! Und wie lustiggeht es doch immer bei der Obsternte zu!"
3. Da kam die Mutter herbei, die schon längst den Redender Kinder zugehört hatte, und sprach: „Ihr habt wohl alle auf