8 7. Erstes Kapitel: Die Revolution bis zur Erklärung der Republik.
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ivegung
National-
garde
Sturm aufdie Bastille
Oh»m°ch. d.- NKWS
gebildet, Wahlmännerkollegien der einzelnen D s Monarchie gesetzt
gewissermaßen an die Stelle der machtlos
hatten. Die unzufriedenen Massen betzannen stch einem Komplex vongrößte Versammlung fand im Palais roh i Eigentümer, der
Wirtshäusern, Kaufläden, Spielhöllen, aus denen oer 2 AdvokatHerzog von Orleans, ein gutes Einkonnnen lbzog.^ H ^ aus. Dabei
Kamille Desmoulins, einen Tisch und rnz - . Kokarde daraus,riß er ein Blatt vom nächsten Baume und mach ^ den Büsten
Alle Welt ahmte Desmoulins nach und zog lärmend h .. Die
Neckers und des Herzogs von Orleans durch i Waffenschmiede qe-
Stnrmglocken wurden geläutet, die Werkstätten de, Wastenscymi
plündert; Tumult und Verwirrung herrschte u e Autorität, einen
In diesen sturmerregten Tagen war es "°twen g, schassen. Aus den Wahl-
Selbstschutz für die besitzende und ruheliebende Bürgerschaft ^^^heitswache gegen
männerlvllegien ging der Entwurf zu einer Burg g - dem Namen der
die wilden Pobelrotten, hervor. Den Kern dieser ^ bildete
Nationalgärde an den späteren Ereignissen e . tz, ,. ^^g^rde geschaffen aus
ein abgefallenes Garderegiment; für be wurde d e t^E^ Durch diese
den Farben von Paris (blau, rot) und dem Wech. gnMmännerkollegien, die nach demMahregel geriet die Hauptstadt ganz m die ^nderat und Magistratsbchvrden)
Bastillesturm eine neue demokratische Munizipalitatl ^Sektionen), in die damals
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aber auch die Banden der Vorstädte (Z 2) waren schl gs S Kanonen
Hotel war mit Gewalt geöffnet und 30 000 Mn en und ermge Kau ^
waren mitgenommen worden. Da ertönte plötzlich Stadtmauer,
Bastille'? Das Wort zündete. Dieser burgartige Rest der Stadtm^
am Eingang der Vorstadt St. Antoine gelegen, v s ^pser ver-
man sah in ihr die Fronseste der alten Regierung die hiMihre^
schwinden ließ. Tatsächlich aber barg die Bastill ... ^iner aus
als sieben solcher „Opfer? von denen einer wegm Mod^
Ansuchen seiner eigenen Fannln, vierwe^n Kommandant,».^ nM
waren. Hierhin zogen nun die Pöbelmassen. Derentmungre ^
Delaunay, der mit seinen 32 Schweizern und 92 Jnva"oen ^
Entsatz hosten konnte, übergab endlich das Volk in seiner
man die Opfer des Despotismus nicht fand, so z g - ^ Delaunapeinmal entfesselten Wut nicht, sich andere Otzstr W s^
und sieben Mann der Besatzung wurden ermorde ^ .„tränen,
aus Stangen unter lärmendem Jubelgeschrei durch ^? bekannterund der Pöbel gab durch Ermordung mehrerer als Aristokraten bet^
Männer, wie des Bürgermeisters Messelles, zu erkennen daß Gesetz und
Obrigkeit machtlos und die Gewalt bereits m fernen H ^ Moinailles «"Uung derErst um Mitternacht erhielt die Nationalversammlung^genauere Nachrichten von den Vorgängen m Paris. chEe eme
Abordnung zum König, der nun ohne Wachen rn der Bers ^ . .
und sich ihrem Schutze anvertraute. Hier wurde er mit ^nbel empsa g^^ ,namhafte Mitglieder der Versammlung eilten mit der sr § . r^t
von der Versöhnung der Regierung mit den Vertretern des Volkes^ s^^nach Paris, und unter dem Eindruck derselben wurden Ba Y