ärmster Zuch.
^on der Februarreboluttan W zum Jahre 18^3.
^ §153. Überschau und Vorblick. Schon bei der Julirevolution hatte Repumn u.
lr vierte Stand mitgewirkt, hatte aber den Gewinn nicht für sichHäupten können. Inzwischen hatte dieser Stand durch die Entwick-er ^ ^on Industrie und Handel eine bedeutende Verstärkung erfahren;c., ^gann größeren Anteil an den Erträgnissen der Arbeit zu verlangen;k^/en über eine staatliche Organisation der Arbeit traten auf: es erhobso ^ziale Frage. Lag darin für das Bürgerkönigtum eine Gefahr,tist ^ es außerdem Gegner in den Legitimisten und Bonapar-
en: als es nun durch den Gang der orientalischen Frage eine Demüti-
d. 9. erlitt und sich dann auch durch konservativ-klerikale Neigungenb^llberale Bürgertum entfremdete, ohne anderswo eine Stütze zu finden,s in der Februarrevolution zusammen. Mit ihm war zu-z^sr auch das Bürgertum unterlegen: der vierte Stand erzwäng die^ bublik. Da aber die sozialistischen Experimente keine Erfolge hatten,ni^^te sich die Bourgeoisie: in blutigem Ringen wurden die ArbeiterH bergeworfen, Cavaignac ward der Retter der Gesellschaft und Louis,s boleon Präsident der Republik. Indes, schon sein Name wies über diese; indem er geschickt verstand, die Klerikalen zu sich hinüberzuziehen,ewk ^inen demokratischen Ursprung zu verleugnen, stieg er zum Kaiservor-. Demokratie und Cäsarentum sind ja keine Gegensätze,als Eindruck der Februarrevolution aus Europa war noch stärker flib ^ ber Julirevolution. In Deutschland wurden die nationalen und landÄu^e^n Forderungen lauter als je erhoben. Während ihnen bereitsm ^standnisse gemacht wurden, trieben die Radikalen in Wien undhi?"n zur Revolution. In Berlin erholte sich die Monarchie baldöirrck vermochte die Revolution niederzuwerfen und gewährte dann dies ^ notwendige Verfassung. In Wien wurde die Ordnung auch wieder-^stellt, aber der Nationalitätenhader ergriff die ganze Monarchie.
Revolutionin Deutsch-
Zugleich versuchte das liberale Bürgertum, durch die Frankfurter sNn^es
^ati " ... ,.
c,^ualversammlung dem deutschen Volke die ersehnte Einheit zu
tz» VN, aber das Unternehmen scheiterte, besonders deshalb, weil in der
Hw^vsinlung die politischen Theoretiker zuviel Einfluß übten, weil der
^streit der beiden deutschen Großmächte noch ungelöst war, und weil
deutschen
Volkes