Erstes Kapitel: Die Pariser Februarrevolution.
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Straßen--
kämpf
^ von ungefähr 500 Arbeitern aus, um Guizot eine Katzen-
Aus^ ^ bringen. Ihre Zahl schwoll unterwegs mehr und mehr an.
Und l^ Boulevard des Capucines wurden sie von den Truppen aufgehalten,
Osf - einer der Arbeiter unter höhnenden Worten dem befehlendenAuss^I die Dackel an den Bart hielt, da drückte, nachdem eine dreimaligeG?OEuung zum Zurückgehen vergeblich gewesen war, ein Sergeant sein52 ^s; dies war das Zeichen zum Feuern der ganzen Kompanie, und
ewa ^d Verwundete lagen am Boden. Entsetzt stob die Menge aus-
lelud '' ^"lort benutzten die radikalen Führer diesen „Glückssall". Mandew Bahre mit Leichnamen und durchzog mit Fackelschein und unter"acht den Waffen! Man tötet uns!" die Straßen. Um Mitter-
lvurde die Sturmglocke von Notre-Dame geläutet, und am MorgenNab», > Februar war ganz Paris durch Barrikaden abgesperrt. UmsonstBar t ^ der König seine Zuflucht zur Linken und berief Thiers, Odilonol u. a. ins Ministerium. Es war zu spät! Ihre Aufforderungen zur»eim I?"den kein Gehör, ihre Verheißungen keinen Glauben. Der SiegziNh^sch immer mehr auf die Seite des Volkes, die Linientruppen sielenGen Uwe Teil wurden sie überwältigt, die Nationalgarde, unter
^ Lamvricieres Oberbefehl gestellt, wirkte nur abwehrend, weigertedm Kampf gegen das Volk.
Gros Zankte Louis Philipp zugunsten seines Enkels Ludwig Philipp, desbn- u- ^ von Paris, ab, ernannte die Herzogin HelenevonOrleans MUppshatt ^"lin ^d flüchtete um ein Uhr, als auch dieser Akt keine WirkungGew die empörten Scharen immer drohender vordrangen, mit seinerdas Ä . durch eine Hinterpforte der Tuilerien. Mehrere Tage irrteko^.^lgliche Paar an der Küste umher, ehe es nach England segelnheall'^' Herzogin von Orleans hatte, von dem Herzog von Nemoursmit ihren beiden Kindern Schutz in der DeputiertenkammerUsw - Eoin der Andrang bewaffneter Scharen und der drohende Rufd'e Republik nötigte sie zur Flucht. Es folgte in der Kammerdes einer provisorischen Regierung unter dem
^edvi M drigen Dupont de l'Eure, deren, Mollin, Arago, Garnier-Pages
gxtzj^^llstischen Republikaner hatten eine eigene provisorische Regierung^lan i Stadthaus besetzt und die Republik erklärt. Nur mit Mühe^tadm " die in der Deputiertenkammer gewählten Minister in dasder s - ^ und konnten sich nur dadurch behaupten, daß sie die Mitgliederva^llalistischen Regierung als Staatssekretäre in das Ministerium auf-Ber^p ^"uis Blaue (Z 141), einer derselben, sehte dann die endgiltigeÜtxgj ^drgung der Republik durch. Sie schloß mit den Worten: „Die Repumidix will die Republik, mit dem Vorbehalte der Genehmigung durch
Map» die sofort befragt werden soll." Indessen wurden die Tuilerien
Ratz "?^n, Möbel und Zieraten verbrannt, der Thron aus den Bastille-^'tragen und unter der Julisäule zertrümmert. Aber die Wut dessta^ ^en Proletariats begnügte sich damit nicht: fast alle Eisenbahn-dfl der Umgegend von Paris wurden zerstört, die Brücken gesprengt,
Riasu,- aufgerissen. In den Fabriken vernichteten die Arbeiter diedenen sie in ihrem Unverstand ihre Not zuschrieben. Wenigezu hatten hingereicht, die Monarchie umzustürzen und den König^ hilfesuchenden Flüchtling zu machen: die Dynastie Orleans hatte
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bekannteste Glieder Lamartine,und Cremieux waren. Aber auch
Nni-slk ProvisorischeRegierung