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Vierter Band.
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Zweites Kapitel: Die Revolution in Deutschland.

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s 157.

Mischer Gewalt. Dieser besiegte die Empörer nach viertägigem surcht- Z-MEzoo^E^.aßenkampse, wobei viele Tausende ihren Tod fanden und fast' ^dau ^?^^kaden erstürmt werden mußten. Am 27. Juni gab Cavaignaclos t Vollmacht der Nationalversammlung zurück, erhielt sie aberneue übertragen unter dem Namen eines Präsidenten desM'b mit dem Rechte, seine Minister selbst zu ernennen,euro als einst die Julirevolution schien die neue Bewegung die übrigen d?r R""o,u-

buchen Staaten erschüttern zu müssen, da überall in den unteren Volks-tion^d-nLänv ^r revolutionäre Brandstoff aufgehäuft lag. Dennoch erregte sie in den ""Mischen"'H. er», djx 1830 am meisten aufgerührt worden waren, vielfach nur kurzatmige Maaten2n England blieben einzelne Volkstumulte in den Fabrikstädten Englandckn U k- Eine große Demonstration der Chartisten ging ruhig vorüber, unddie «s M^od in Irland wurde rasch unterdrückt. In Belgien legte sich Beigi-nerkll ? reAung bald, als der König freiwillig die Krone niederlegen zu wollenvölli ^ ^ri der Schweiz führte die Kunde von der Februarrevolution dielossage des Kantons Neuenburg von Preußen und den Sieg der? .^n herbei. In Spanien kam es im Süden zu Aufständen und in Sp-»,isnKon' Straßenkämpfen; in Schweden nahm nach unruhigen Auftritten SchwedenBalt selbst die Reform der Verfassung in die Hand; auch auf der

M / anHalbinsel, namentlich in den Donaufürstentümern, zeigten sich die Hansel^ ungen der Revolution. Alle diese Bewegungen blieben aber ohne größere^ngkgen war die Revolution in Deutschland und in Italienbest ^ höchsten Bedeutung, weil in diesen Ländern mit den Freiheits-1 Übungen sich das Verlangen nach nationaler Einigung verband.

Schweiz

Zweites Kapitel.

Revolution in Deutschland. Das Streben nach Ver-fassungen und nationaler Einheit.

Die Revolution.

red ? Die liberalen und nationalen Forderungen. Die Februar-ap/. ^rr regte in Deutschland die politischen Leidenschaften mächtigj- 'h"litische Freiheit und nationale Einheit wurden die Schlag-^stärkt aber wurde die Erregung durch die sozialen Mißstände,trau ' b wirtschaftlichen Verhältnisse Deutschlands hatten sich überaus"brkeb^ ^staltet. Infolge eines übermäßig gesteigerten Kredit- und Wechsel-^aul ^ Eine große Zahl bedeutender Handelshäuser falliert: dadurch waren^Nd i s ^ Hab und Gut gekommen. Dazu war durch zwei Jahre (1846kingM schwerer Mißernte eine schlimme Verteuerung der Nahrungsmitteltftckt welcher bei den damaligen schwierigen Verkehrsverhältnifsen nicht sofchleü ^^eholfen werden konnte. Berichte über furchtbaren Mangel, der in Ober-en -^.^""gerseuchen erzeugt und in vielen Fabrik- und Gewerbegegenden fastVerb,, ^ Verhältnisse erinnernde Notszenen hervorgerufen hatte, veranlaßten,^tädi ^ vnt einer aufreizenden Proletarierliteratur, besonders in den größeren/"st Berlin, Stuttgart usw., Aufstände, die sozialistischen Charakter^lildt"',.' kwurden zwar durch Militär und Polizei unterdrückt, und diedxr Wohlhabenden brachte vorübergehende Erlösung aus der augen-Bestkps" Vot, aber die zunehmende Verarmung und die große Ungleichheit des^äiu N Lebensgenüsse waren doch zum erstenmal in ihrer vollen Höhe

ewußtsein gekommen. Die Notwendigkeit einer Abhilfe durch politische