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Vierter Band.
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Viertes Kapitel: Preußens Unionsversuche und Rußlands Übergewicht.

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Zollvereins-

verhand-

lungen

welche wenigstens die Folge hatten, daß mehrere StaatenKräll .Achsen, Württemberg, Hessen, Nassau) sich verpflichteten, nachNeu ^ ^r Zollvereinigung mit Österreich zu wirken und in die Er-unter solchen Verhältnissen von Preußen gekündigten undein, ^lausenden deutsch-preußischen Zollvereins nur unter der Bedingungflick m^b^n, daß derselbe auch auf Österreich ausgedehnt werde. AufNur ^dingung konnte das Berliner Kabinett unmöglich eingehen; nichtßebr ch ^ dadurch Preußens politische Machtstellung auf diesem Gebietesein*?" worden wäre, die zerrüttete Finanzlage des Kaiserreichs mittvnr^ schwankenden Valutaverhältnissen, der geringe Konsum an Zoll-tdj/n, die Bestechlichkeit der Zollbeamten hätten große materielle Nach-pr gebracht. Bei diesen Verhandlungen fiel schon die Stimme desder ^chen Bundestagsgesandten O t t o v. Bismarck schwer ins Gewicht,

Dsü >bwder damals noch später für ratsam hielt, einem solchen Streben>>E^chs entgegenzukommen. „Zu den notwendigsten Unterlagen einerg r^weinschaft", so erklärt er in seinen „Gedanken und Erinnerungen",fing " Ein gewisser Grad von Gleichartigkeit des Verbrauchs. Zwischenund Galizien einerseits und dem Zollverein anderseits ist dieÄ^ch^denheit des Verbrauchs zollpflichtiger Waren zu stark, um eineblaun ^nschaft durchführbar erscheinen zu lassen. Der Verteilungs-dleib ^ lür die Zollverträge würde stets für Deutschland nachteiligwenn die Ziffern es für Österreich zu sein scheinen". Preußenwit b ^ daher aus der Berliner Zollkonserenz, daß seine Übereinkunft Aprn 1352nnß „Steuerverein" von allen Zollvereinsgliedern anerkannt werde,

Unte erst nach der Wiederherstellung der deutschen Zolleinigung indvch^Eungen mit Österreich eintreten. Eine so feste Haltung machtebicku ^ ^druck; auch waren die Drohungen, den Zollverein aufzulösen,

At ernsthaft gemeint gewesen. Die deutschen Regierungen wußten zuPreüß Vorteile ihnen der Zollverein brachte; sie hatten gehofft,lassen ^ Einzuschüchtern, zu einem Bruch wollten sie es aber nicht kommendazu wollte nicht einmal Österreich die Hand bieten. Da Österreichsd^ar n M Einem neuzugründenden Gesamtzollverein also nicht zu erreichen^Egflügte mau sich in Wien, wo an Stelle des plötzlich durch

einen

stxr^^wlagfluß dahingerafften Fürsten Schwarzenberg Buol-Schauen-s.Aprui8S2Eines Minister des Auswärtigen trat, vorläufig mit dem Abschlußlest Handelsvertrages aus die Dauer von zwölf Jahren, der die Möglich- 1 g.Febr.i 853weit künftigen Eintritts in den deutschen Zollverein offen ließ, aberSwgN^Eiusschvb. Nun zögerten auch die Bevollmächtigten der übrigen3vll^ länger, den Zollverein zu erneuern. Auf einer"vnfer

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npiipr, ErneuerungNeuen tzbs ßoll-

eenz in Berlin wurde am 4. April 1853 die Fortdauer «°r°ms

Erweiterung des Zollvereins

durch die Ausnahme des Steuervereinsriunw-.^ ^agre, bis zum 31. Dezember 1866, beschlossen. Er umfaßte^EutsM ^ Gebiet von 485 830 güm mit 32,7 Millionen Einwohnern,der bs nationale Wirtschaftseinheit unter preußischer Führung warn, Endung nahe.

wden, ^ düselbe Zeit legte Preußen auch den Grund zu einer Se ein acht, ^rundun^an ^ bei der Versteigerung der deutschen Flotte (§ 189) zwei SchiffeIah), ^*"chte und von Oldenburg trotz des Widerspruchs Hannovers den

Nwvi ^dusen ' "

^be Prenßm

und damit einen Hasen anauch Gelegenheit gegeben,

in

der Nordsee erwarb. Baldder großen orientalischen

1854