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Sechstes Kapitel: Die außereuropäischen Staaten.
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der südliche Staatenbund zu kämpfen hatte. Durch die Blockade an deri» bitt» m Vaumwolle und der übrigen Rohstoffe gehindert, gerieten die Plantagenbefitzer^!chtv' ^ Not. ..._^„r
Fortgangdes Krieges
4. Juli 1863
'^win Die Finanzen waren zerrüttet, die Lebensbedürfnisse stiegen auf eine UN--
d^rdei,- Höhe, die ganze weiße männliche Bevölkerung mußte zu den Waffen gerufenNLh^ ' Mon sprach man davon, sogar Neger in die Heere einzureihen. Die Absperrung^Seben uls stch die Stadt Vicksburg nach längerer Belagerung an General Grant
KostM,,?^me und somit die Union den ganzen Lauf des Mississippi beherrschte und die^°nderb^^" °uch noch vom Westen trennte. Aber obwohl der Kreis, der den südlichenWellen " n ""f allen Seiten umschloß, sich enger und enger zusammenzog und die Hilfs-den nr ^/hr und mehr zu versiegen begannen, wehrte er sich dennoch mit Löwenkraft gegensauren kgkiwn Feind. Viele Monate lang belagerten die Truppen der Union die von"chnien verteidigte feste Stadt Charleston zu Wasser und zu Land, ohne dieselbe ein-en, ^ können. So ging auch das Jahr 1863 ohne Aussicht auf Frieden zu Ende. Ein»nterhst ?.öember von einem demokratischen Abgeordneten eingebrachter Antrag auf Friedens-wurde verworfen; man erklärte vielmehr in Washington, daß der Krieggesxhi . .. ö bis zur Wiederherstellung der Bundeshoheit über das ganze Nationalgebiet fort-"nj> st,,^^' Durch solche Entschiedenheit glaubte die Unionsregierung die in Europa mehr^udlis ^vortretende Ansicht, daß es schließlich doch zu einer Trennung in zwei Bundes-^aisxst kommen werde, niederschlagen und alle Vermittlungsversuche, zu denen besondersNissen st^eon während des mexikanischen KriegeS seine Dienste anbot, abschneiden zudurch ^ ^ uch das folgende Jahr änderte in der Lage der Dinge wenig. Doch wurdenErnh^hrrmans genialen Zug vom Herzen Georgiens auf Savannah und durch diev"S dieser Seestadt dem Süden „die Flechsen durchhauen".
^ent Ausgang des Krieges. Die nächsten republikanischen Prä-Eebr ^ mehr die Zeit der neuen Präsidentenwahl heranrückte, destoAil-..^urde die Aufmerksamkeit vom Krieg abgelenkt. Die Partei dertr^^chung wendete ihre Blicke auf M'Clellan: um so energischer be-die Republikaner die Wiederwahl Lincolns. Sie trugen einenZUtp . Sieg davon: am 8. Nov. 1864 wurde Abraham Lincoln^eitenmal an die Spitze der Unionsregierung berufen.hergH ,?vüt war die Losung zur Fortführung des Krieges gegeben, bis die Einheit der Unionu und der Grundsatz der Freiheit der Neger allgemein gültig geworden sei. Dieser>N erhielt seinen gesetzlichen Ausdruck durch die Abstimmung des RepräsentantenhausesÄex -st, . gton, durch die die allgemeine Abschaffung der Sklaverei mit einer Mehrheit von si.Zan. 1865^Meilen der Versammlung beschlossen und in die Verfassung aufgenommen wurde,staust Esöe Zeit ging auch die Konferenz, welche der Präsident mit den Vertretern der Süd-drr Konr^^Ebn hatte, fruchtlos auseinander, weil sich der Norden nicht zur Anerkennungc . ration verstehen wollte. Die Erbitterung hatte noch nicht ausgetobt, aber dieSüdbundes Waren erschöpft. Selbst das äußerste Mittel, die Aushebung der
12. Nov. bis14. Doz. 1884
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öuin Militärdienst, war nicht mehr vermögend, den entscheidenden Schlag abzu-"ih Enem Kriegsrat des Präsidenten Lincoln mit den Feldherren der Nordarmee
März 1885
3. April
4. April
^ Ast gemeinfchastlicher'ÄngM Grants und Sheridans auf die DoppelfestungNach .^ud-Petersburg unternommen, welche General Lee deckte. Die Stadt mußte«Obitm , süßten Anstrengungen geräumt werden. Präsident Lincoln nahm Besitz vom<st^M Richmond, und kurz nachher schloß Lee mit Grant eine Kapitulation, infolgeöirginische Armee aus dem Felde verschwand- Am 14. April wehte wieder daStzisti'^öanner auf Fort Sumter, von dem es vor vier Jahren herabgestürzt worden war.
Lochen nachher ergab sich auch General Johnson mit der Südarmee der Kon-
. Artest ^.-r- ""nat noch die letzte
angesehen werden. 26. Mai
-..ccrxst st nachher ergab sich auch General Johnson mit der^Ebteftst ^ Puionsfeldherrn Sherman, und als im nächsten Monat noch, Allein st>s,W-rfftn streckte, konnte der Bürgerkrieg als beendigt angesehen weroen.,"streite "tzten Zuckungen sollten noch von einer blutigen Greueltat begleitet sein. Am
wurde der Präsident Abraham Lincoln in der Theaterloge von Wittesder durch einen Pistolenschuß getötet- Mit dem Ausruf sie semper txrannis! fluchtete^ben d°r doch der Bühne, er wurde jedoch ergriffen und büßte sein Verbrechen mit dem^liL^su gleichzeitiges Attentat auf den kranken Staatssekretär Seward hatte keinenE Abgang; Grant und mehrere andere zum Opfer bestimmte Männer wurden NichtWohnungen ausgesunden. Vier der Schuld überwiesene Verschworene wurden zumdie übrigen zu schweren Kerkerstrafen verurteilt und die meisten Mitglieder der Ion-isierung als Mitwisser des Komplottes verhaftet. Die erbitterte Stimmung
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Ermordung
Lincolns
14.April186S
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