Erstes Kapitel: Schleswig-Holstein.
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^^^brfassung wurde der deutsche Sinn im Norden der Elbe nicht ge-^ chen. Elf deutsche Mitglieder des Reichsrates — an ihrer Spitze Scheel- März issstün4 — verlangten, daß die Gesamtverfassung den Ständen der Herzog-est m ^°^^^gt und aus Grund ihrer Gutachten ein neuer Entwurf auf-di! «1» ^j^de. Nach Ablehnung dieser Forderung protestierten sie gegens^.^Etigkeit der Verfassung. Dieses Auftreten deutscher Männer veran-im deutschen Großmächte zu einem Notenwechsel mit Dänemark, der
du ^ Jahr hinzog, bis endlich die Sache an den Bund gebracht
taa s - sträubte sich Dänemark gegen die Forderung des Bundes-dr m Gesamtverfassung zu beseitigen; erst als derselbe mit Exekutioneno?^e, wurde die Reichsverfassung für Holstein und Lauenburg aus-Dp aber erklärt, „daß die gedachte Verfassung für die nicht zum
dit n Bunde gehörenden Teile der Monarchie weiter fortbestände". Da-Dew^ Einverleibung Schleswigs bis auf den Namen verwirklicht.
«bei- s^Bdruch der holsteinischen Stände wies die dänische Regierung ab,tüw aller Bedrückungen blieb die deutsche Bevölkerung der Herzog-ents^- auch die öffentliche Meinung in Deutschland sprach sich immerdie ^'^^er für die alte Vereinigung der beiden Länder aus. Das wolltenSibl "-du atzxr in keiner Weise zugeben; ihr Ziel war, Dänemark unds ^leswig bis zur Eider unter einer Verfassung zu vereinigen, Hol-h " lhiren anzuschließen und nach dänischen Interessen zu regieren. SoÄeiik ^ Holstein in Plön eine neue Provinzialregierung eingesetzt, zu-die N erließ das Kopenhagener Kabinett eine Bekanntmachung, welchefass^einigung Schleswigs mit Däiffemark unter einer Ver-MMärzi863per, aus sprach und die Rechte der holsteinischen Stände auf dasblieb ^ Bcaß herabdrückte. Da endlich, als alle Einsprüche vergeblichErek ^schloß der Bundestag auf Antrag Preußens die längst angedrohte r on. i8ss^..^lwn; zugleich legte Roon dem preußischen Landtage einen Plan zur
Urvmg einer Flotte vor, der freilich abgelehnt wurde,die Der Waffengang. Danewerk und Düppel. Bevor noch
Kör, ^ ^and an die neue Verfassung gelegt werden konnte, ereilte den
^lkdrich VII. plötzlich der Tod. Nun bestieg der durch den Londoner n.Nov.iMsEh^^MM Nachfolger bestimmte Prinz von Holstein-Glücksburg alsdas ^"kn IX. den Thron und vollzog, von den Kopenhagenern gedrängt, EhristEix.Hw tz^ue Verfassungsgesetz. Zugleich nahm der Erbprinz Friedrich von is. N°».
Plenburg, ^ den sein Vater Christian sein Recht übertragen hatte,
VegH ^og Friedrich VIII. durch eine Proklamation von Gotha aus is. N°v.Das Schleswig-Holstein, hielt sich aber im übrigen durchaus zurück,ftzr .putsche Volk dagegen, die Wichtigkeit des Augenblicks erkennend, tratfchicki ^u. Ein Abgeordnetentag, aus den verschiedenen Landtagen be-Nati ' lallte einen Zentralausschuß von 36 Mitgliedern auf, welcher die!reiwu?> Bewegung mit allen gesetzlichen Mitteln unterstützen und dieLich Geldbeträge aus zweckmäßige Weise anwenden sollte. Das
hp-"Schleswig-Holstein, meerumschlungen" wurde gleichsam zur National-rei^-b- Beim Bundestage freilich hatte erst eine gleichlautende Note Öster-zpg < ^vd Preußens die Wirkung, daß sich eine geringe Majorität für Voll-er schon beschlossenen Exekution aussprach.
^^Eten sächsische und hannöverische Bundestruppen unter dem^de e? sächsischen Generalleutnants v. Hake über die Elbe, um7.D-z.i8S3vtschen Herzogtümer Holstein und Lauenburg zu besetzen. Die Dänen
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