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Drittes Kapitel: Der deutsch-französische Krieg und das neue Deutsche Reich. 527
H ^^iorien errichtet, Telegraphen standen mit ihnen und mit sämtlichenUln Quartieren der Korps in Verbindung, so daß nichts versäumt wurde,Nur ^ Einschließung zu einer gegen jede Eventualität gesicherten zu machen."iverk ^ile strenge Blockade konnte die mit unüberwindlichen Festungs-her "Ulgebene Stadt bezwungen werden: die Hauptaufgabe bestand da-mr die Deutschen in der sorgfältigsten Überwacht
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81. Aug.
»V . -^riirsllzcii 111 VVI. jvrizimiiizirrn rrveriviiuzmiiz, für die Franzosen
hatt N öurch Ausfälle die Einschließungslinie zu durchbrechen; dabeigrob F^^iue den Vorteil der „inneren Linien". Kriegsmaterial war inNsjMi Menge aufgehäuft; weniger günstig war es mit den Mundvorräten^ nicht nur eine Armee von 150 000 Mann, sondern auch die*nchkn Einwohner und eine zahlreiche Bevölkerung, die aus den um-Dst Ortschaften in die Stadt geflohen war, unterhalten werden sollten,sy^s ^u^dnung und Ratlosigkeit muß in den ersten Tagen furchtbar ge-jchoii und es zeugt von dem Organisationstalent Bazaines, daß erssttz "M 26. August einen Ausfall vorbereiten konnte, der nur wegen des ^Regens verschoben wurde. Als er dann erfuhr, daß das zweiteA. AEe Korps der Einschließungsarmee abgezogen waren, um die voneipp^ ahon bedrohte Maasarmee zu verstärken (§ 266), traf er Anstalten zußiM. ?^rgischen Ausfall. Er wählte dazu das rechte Moselufer, wo dieges^^hen Verteidigungskräfte weniger stark waren und zahlreiche vor-licl, oeue Forts den Angriff unterstützen konnten. Es gelang ihm auch wirk-s^'^gen Abend die Deutschen aus ihrer Stellung bei Noisseville undNin ^ öu drängen; aber durch einen nächtlichen Angriff unter General^ilu, uffel warf das erste Armeekorps und die Landwehrdivision n SspnUnd Hustens 40000 Mann, den weit überlegenen Feind zurück,
mittlerweile die zwei detachierten Armeekorps wieder zur Ein-dsx bungsarmee zurückgekehrt waren, so konnte Bazaine nicht mehr andx^chnchführulig seines Planes denken. Von der Zeit an galt es imLager für ausgemacht, daß das Schicksal der großen Armee von« öurch ihre Proviantvorräte bedingt sei.
^"vietz, „der Löwe von Nachod" (Z 244), war ein eigenwilliger, starrköpfiger Steinmetzlchon bei Spicheren, wo er nicht ganz in den Kriegsplan des Generalstabs ein-^tvistfiu (8 262), den Unwillen der Oberleitung erregt hatte. Dazu kamen nun persönlicherecht in dem Prinzen Friedrich Karl. Der alte Haudegen konnte sich nicht mehr
^Nefio E Rolle eines Untergebenen hineinfinden. Schließlich verhielt er sich so unehr-^rninan!?^" Um Prinzen, daß der König ihn in einer Kabinettsorder von dem Ober-diesxx^Uo der ersten Armee enthob und zum Generalgouverneur von Posen ernannte. In.«Ich hZder zeigte sich König Wilhelm als König und Mensch gleich groß, indem er nur sagte:
Ndern i ^ künftig nur Ihrer ausgezeichneten früheren Dienste mit Anerkennung er-öu or>s°» werde es völlig vergessen, daß Sie jetzt Ihrem Könige nicht Ihren Eigenwillenvermochten."
12. Sepl.
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Katastrophe von Sedan und der Sturz des französischenKaisertums.
die Die Schlacht bei Sedan.
°in Mich '
Im Norden von Chälons hatte ^
--N g-e --e Regierung ein Gelände von zwei Meilen im Gevierte inkille ^ Kriegslager verwandelt. In diesem Lager hatte MacMahonUlld i,'die Armee von Paris") von etwa 125 000 Mann zu Fußd>ar, das dikitern und behielt, auch nachdem Kaiser Napoleon eingetroffenieilst ^ Kommando. Auf die Nachricht von den Kämpfen um Metz
arvnlmando. Aus die 'Rachricht von den Kämpfen um wcetz er-w Regentschaft in Paris, die von der wahren Sachlage sehr unvoll-