Drittes Kapitel: Der deutsch-französische Krieg und das neue Deutsche Reich. ZZ1
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der nationalen Verteidigung eingesetzt wurde. Ander r. stand der Oberbefehlshaber Trochu, ein tüchtiger General, »aisn An-der glänzenden Teilnahme an der Schlacht bei Solferino bei
dvlit >^rlichen Regierung nicht in Gunst gestanden hatte, weil er inBuch Bnsichten zur Opposition neigte, und in einem vielverbreiteten
Und Mangel der französischen Heeresverfassung dargelegt hatte. NebenLxs^^r ihm leitete Favre das Auswärtige. Gambetta das Innere.
Siw Kriegsangelegenheiten. Cremieux (K 155) die Justiz und JulesA- den Kultus. Mit diesen obersten Staatslenkern sollte EtienneHeurv von Paris nebst seinen Adjunkten Charles Floquet und
erfvich 'B.risson und eine weitere Kommission alle zur Nationalverteidigung^tinn" Geschäfte besorgen. Die erste Handlung dieser neuen revo-ipxlch Regierung war die Auflösung des Gesetzgebenden Körpers, in^nat? ^ Bonapartisten die Mehrheit bildeten, und die Abschaffung desAuch ts Die meisten Mitglieder beider Körperschaften verließen Paris,sich ^ ^ Kaiserin Eugenie hatte bereits das Tuilerienschloß verlassen undsucht ^A^gien geflüchtet, von wo sie dann ein Asyl in England (Chislehurst)
Sey ' Dort traf auch bald ihr Sohn Louis ein. der vor der Schlacht bei^r die belgische Grenze geschafft worden war. Prinz Jerömestch M seinem Schwiegervater nach Italien begeben.
B'Uuds ^ ,^cht ist eine Regierung so formlos und so ohne alle Rechts-die ^us Leben getreten als die Regierung der nationalen Verteidigung,
Uud ^ „Advokatenregiment" bezeichnet hat. da die meisten Mitglieder^c>ek>i?t 's die Mehrzahl der von ihr angestellten Beamten diesem Stande^eiu Indessen in der Not des. Krieges fügte sich Frankreich. TrochuUmsicht * gesetzlicher Autorität ausgerüstet und rechtfertigte durch^ Datkraft das in ihn gesetzte Vertrauen; mit organisatorischemsein/K u^te er die Stadt in Verteidigungszustand. Gambetta ragte durchGesxU^rgie und südländische Beweglichkeit hervor. Jules Favre hatte imÄbu^O/^nden Körper gegen den Krieg gestimmt (Z 259) und legte auf dieseNutzen skets großes Gewicht. Auch Thiers hatte den Krieg WiderUiu ^ ..unzeitmäßig" verdammt, hielt sich aber zunächst klug zurück,dunstige Möglichkeiten die Hand freizuhaben.
Der Rrieg gegen das republikanische Frankreich.
Frank- s. Sept. 1870
1. Bis zum Falle von Metz.
Waffenstillstandsverhandlungen. Das erste Lebenszeichen. DEusla»--ueue französische Republik amtlich dem Auslande gab, war einkeichZ - 7 ^ Jules Favres an die diplomatischen Vertreter^Nte^ . bleichem er die Lage seines Landes der Beurteilung Europas?°sührt Yak betonte, daß nicht Frankreich den Krieg gewollt und herbei-Mbe, yatz ^ ^^ief sich dann aus den König von Preußen, der erklärt3sübr ^ knit Frankreich, sondern mit der kaiserlichen Dynastie^ 63 ) hatte der König in seiner Proklamation vom 11. August
Scheit gemäß gesagt, er führe Krieg gegen die Soldaten, nichtp ' nen « Frankreichs. „Wir treten", so erklärte das Rundschreiben,
Unse ^^eit ab von unserem Lande, noch einen Steinreu Festungen." Um eine Einmischung der neutralen Mächte
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