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Vierter Band.
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Drittes Kapitel: Der deutsch-französische Krieg und das neue Deutsche Reich. 539

saill b^er Rundreise durch Europa zurückgekehrt war, erschien er in Ver-^ - aber die Verhandlungen scheiterten, wie früher, an den unerfüllbarenbi-r .""gen Franzosen, die die deutschen Truppen aller Frucht ihreryerigen Anstrengungen beraubt haben würden.

^ Paris aber begann sich die alte extreme Partei zu rühren. Männer„ cklourens, Blanqui, Rochefort, Ledru-Rollin, Felix Pyat, Delescluzeversuchten mit Hilfe der Arbeiterbevölkerung von Belleville diej^Ahlune, das Regiment der Pariser Stadtgemeinde von 1793, wiederbriri d" 3U rufen, die sozialistischen Grundsätze von 1848 zur Geltung zuund im Geiste der ehemaligen Bergpartei den Terrorismus derbor d ^rbeizusühren. An der Spitze bewaffneter Volkshaufen rückten sie>vabl^ ^adthaus, forderten drohend die Einsetzung eines aus freier Volks-die "^bildeten Gemeinderats und verhafteten Trochu, Jules Favre undschr^rigen Mitglieder der Nationalverteidigung. Nur der raschen Ent-de/su h^t Pi^ards, der durch eine Hintertür entkam und eine Abteilungd^»^riser Nationalgarde nach dem Stadthause führte, hatte man es zubliebt der Aufstand niedergeschlagen und die provisorische Regierung^tz^gestellt wurde. Es war der erste Versuch, durch ein Regiment derstit ?^ue ganz Frankreich zu terrorisieren, die Einberufung einer kon-^^nden Versammlung zu verhindern, und dann unter dem rotenvvr ^ E Glieder derinternationalenLigain Europa zu vereinigen,Bers I Monarchischen Staatsgewalten niederzuwerfen. War dieser ersteuick>l ^ auch mißlungen, so gaben die sozialistischen Führer die Hoffnung^ , ^uf, sondern warteten nur eine bessere Gelegenheit ab. Aber auch dieab^^ug zeigte keine Neigung, ihre Gewalt an eine Nationalvertretungtzl-^oen. Nachdem sie den Befehl über die Pariser Bürgergarde demdvn z ^ Thomas, einem alten Republikaner aus der Februarrevolutionver^, übertragen hatte, verkündete sie Vergessenheit des Geschehenen,^tzass r ^on Thiers in Versailles eingeleiteten Verhandlungen über dendie ^allillstand und ließ die Volksgemeinde über die Frage abstimmen, obto^^slorische Regierung das Vertrauen der Hauptstadt besitze. Zugleichlcich/ knie Umformung der in Paris befindlichen Streitkräfte zur Er-der Ausfälle vorgenommen. Die Volksabstimmung in Pariseme zehnfache Mehrheit zugunsten der Regierung,der rwü^cmrs entfaltete nun G ambetta eine fieberhafte Tätigkeit.

3». Okt.

Kom-

munistische

Erhebung

II. Ltt.

3. Nov.

,j. Macht eines Kri.OmtM.rS in dikt-torisch-r

^es er nach den Meen der Massenerhebung von 1/93 dre gesamle weqr^ Mannschaft bis zum vierzigsten Lebensjahr zu dm Waffen um swkurzer Einübuna als erstes und zweites Aufgebot ins r>eld ruüen zMen, Krieassteuern aus und schreckte die Säumigen durch Straf-

^drohnnqen An die Stelle des Soldatenkrieges sollte nun der Volkskrieg7°- s- d-L. ns «nrO «an. Frankreich.

Z dur Generalgouvernements geteilt deren OberbfflMaber su^den.serden in Lille (Bourbaki), für den Westen rn Le Maus b

!xue MU?e in Lrges^«^ für den Ostenslg^driels) ihre Hauptquartiere haben sollten. Au- e fJfZ-». di° an ,..i«».i°n Ort.» errichtet werden^«i-Wshab-r »,i nni!»imieit°» Maim'äMti« an ,rch L »

Mtm »an Sieden und Norden aus Paris' durch große Ausfälle, die Stadt zu entsetzen ; zugleich sollte rm -sten

GambettasPläne

2. Nov.