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Vierter Band.
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Drittes Kapitel: Der deutsch-französische Krieg und das neue Deutsche Reich. 549

eine des 8. pominerschen Infanterieregiments Nr. 61 bei einem Sturme auf

^"Hständ' Bataillonen Garibaldianer unter Ricciotti Garibaldi verteidigte Fabrik so 23. Jan.wichen zusammengeschossen, daß sie die in einer Kiesgrube unter einem Haufen vonMehr "Ande Fahne bei der Dunkelheit trotz der heldenmütigsten Anstrengungen nicht^rsen, N^u^ugen konnten. Ricciotti Garibaldi benachrichtigte den General Kettler vonLeiche in einem Schreiben, worin es hieß, daß die Fahne unter einem Hügel von

^°r, getränkt, zerschossen und zerbrochen aufgefunden worden sei. Kaiser Wilhelm

eine ^ Hengste Richter über militärische Ehre, verlieh im August 1871 dem Bataillon«bert nn» und erklärte dabei: „Die Fahne ist weder durch einen siegreichen Feind er-

ihre, tau; eine entmutigte Truppe aufgegeben worden; ihre Stätte unter den Leichen

kie Truvk " Verteidiger ist auf dem Schlachtfelde noch ein ehrendes Zeugnis gewesen für^^Een Deichn- sie vorangeweht hatte, bis die einbrechende Nacht sie den hütenden

vorging, waren nur Nebengefechte, absichtlich herbeigeführt, umDijon zu fesseln und seine Vereinigung mit Bourbaki zu verhindern; die Ent-flir bey fleldzugs wurde kurz nachher an anderer Stelle so durchgreifend getroffen, daßbefehd ü>; . Scharenführer nichts übrigblieb, als Dijon zu räumen. Er legte den Ober- 21. Jan.

sich ^ ^ Bogesenarmee nieder, „da er seine Mission als beendigt ansehe", verabschiedetenicht ch ^ Nationalversammlung in Bordeaux und kehrte nach seiner Insel Caprera zurück,t>ei flerse verwundet, wie bei Aspromonte (Z 218), nicht im Herzen getroffen, wie

^tana (H 249), aber in seiner Ehre und in seinem Namen geschädigt.

hiedl

Übertrittnach derSchweiz

"neuer ^ ^ Preußen am I. Februar Dijon nach einem kleinen GefechteeiMH. ^setzten, hatte sich auch das Schicksal der letzten französischen Armeeeinigen kleineren Kämpfen bei Salms u. a. O. wurdenkvllrt Gruppen westlich von Pontarlier bei den^Dörfern Samba- 27. Jan.

2g. Jan.

31. Jan.

üith Chaffois von den Deutschen mit vereinter Macht angegriffen^ Schweizer Grenze gedrängt. An den beiden folgenden Tagen^-^e Kämpfe bei Fresne u. a. O. fortgesetzt, mit schweren Ver-^efan ^ immer wilder flüchtenden Franzosen, so daß die Zahl derllph ^bnen aus 15000 stieg und die Schneefelder weithin mit Totenließ ^Kündeten bedeckt waren, die man ohne Hilfe und Pflege liegeniigh„ ^ourbaki, von Gambetta mit Vorwürfen überhäuft und über dasdfl ^ Elend in Verzweiflung gesetzt, legte Hand an sich selbst; allein,

^ verwundete ihn nur leicht am Kopfe. Er wurde nach Lyon ge-^Nd ß> s ^ ^ald wieder genas. An seine Stelle trat General Clinch ant,beseht kksein blieb, nachdem das Regiment Kolberg die Stadt Pontarlier 1 . s-br.

^ dann nach einem zähen Berg- und Waldgefecht die durch zweidie sv schützte Talstraße von La Cluse mit Gewalt genommen hatte, nurWahl einer Kapitulation oder des Übertritts aus den

sst^/n Boden der Schweiz. Er zog den letzteren Ausweg vor

^Ntion ^ E dem eidgenössischen General Herzog zu Verrieres eine Kon- 1 - s°br.Ngsr ' Eraft deren die französischen Soldaten nach Ablieferung derErsten des Kriegsmaterials die Grenzen der Schweiz überschreiten

sich denn eine Armee von 85000 Mann im elendesten Anfzuge und halbI "vdsch^i^ch der Schweiz. Das stolze Frankreich mußte den Schutzbund die Gast-en Truvn * helvetischen Kantone anflehen. In endlosen Zügen bewegten sich die waffen-' ^ener , die Jurapüsse, um dann durch die ganze Republik verteilt zu werden.

'Das "k Cremer vermochte mit einem Teil der Kavallerie Südfrankreich zu erreichen.L^vphierl ^erte französische Armee, die zum Weiterkampf unfähig gemacht ist,"

^Seichest nig Wilhelm am 1. Februar von Versailles aus. Die Schweizer hatten nun^3 Jelentn ^ Sympathien, die sie während des ganzen Krieges für Frankreich an deng > durch Wer;,, Wohltätigkeit zu beweisen.

ew?' ^elfort und der Präliminarfriede von Versailles. Mit

sUng der Forts um Paris und mit dem Untergang der Bourbaki-

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