Band 
Erster Theil.
Seite
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rend der Hieb eine schwache Stelle suchen mußund meistens nur die Seite des Gegners findet;auf welche seine Wirkung selten groß ist. Dazufallt er häufig flach und verfehlt dadurch seinZiel. Selten greifst er das Leben an, seltenmacht er den Angegriffenen dienstuntauglich, da-her man auch zufrieden, ist, durch einen Hiebin's Gesicht oder auf die Arme, seinen Feindnur augenblicklich los zu werden.

Lanze. Aus diesen Betrachtungen könnteman Gründe sammeln, zur Vertheidigung derLanze.

Schwert. Da man aber gegenwärtig beimSchwert ist, so will man sich nur erlauben zusagen, daß alle erfahren« Reuter den Stich überden Hieb setzen. Nichts destoweniger hat derHieb ein günstiges Vorurtheil für sich; alleines gründet sich vorzüglich auf die rohe Kraft,die, so lange die Kunst sie nicht unterstützt; sichim Hauen gefallt, wo sie diese rohe Kraft durcheinen kräftigen Hieb kann ausbrausen lassen-Daher die Schlachtschwerter der'Altcn, -welchemit zwei Händensgefühct wurden. Daher noch