Band 
Sechster Theil.
Seite
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tung des Staats, mit der klugen Energie, welche eingroßer Geist einer Regierung giebt, identisch ist. jEin solcher Monarch wendet die Militärmachtniemals gegen sein Volk, sondern nur gegendiejenigen, welche die Ruhe desselben stören wollen/die als Feinde des eigenen Vaterlandes auftreten,er entwickelt die Kraft der Waffen nur zur Ehre,zur Sicherheit und zum Ruhm der Nation. ,

Bürger gegen innere und äußere Feinde zu schützen, iist seine Sorge und seine Pflicht. Eine schwache Re- fgierung gewährt keinen Schutz. Was wäre die Frei» >hcit, wenn nicht der Grundsatz der Sicherheit hinzu- Iträte? Auc Sicherheit gehört eine Regierung, -welche Macht und parate Mittel hat, allen ein' ßzelnen Parteien, die das Ganze stören könnten,die Spitze zu bieten. In dem socialen Lebe»ist die Willkür, beseelt durch den Egoismus d^ kxLeidenschaften, Triebe und Neigungen, ein b«' geständiges Störungsmittel, und es könnte nie ihdem Einzelnen zur Sicherung seiner Rechte koi"' e>imen, wenn nicht eine durch Ansehen und ^ ßvtärmacht unterstützte Regierung sie bewach^' §IlJedes Glied der Socialität übertragt den Sch^ ^feiner Rechtsansprüche der Obermacht des Staats ih,