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HAUT, SON, PEARD & CO., LONDON.
Nachdem die geschmiedete Eisenarbeit lange Zeit hindurchalle Bedeutung für die, Kunstindustrie verloren zu haben schien,ist in den letzten Jahren auf diesem Gebiete ein heilsamer
Son, 1’f.akii & Co. das dankenswerthc Verdienst erworben, diegeschmiedete Arbeit in der künstlerischen Schätzung zu liehen,und treten dem entsprechend ihre Leistungen auch auf der
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Umschwung eingetreten und wird diese Technik neuerlich von I gegenwärtigen Weltausstellung auf. Die hier abgebildetenzahlreichen Fabrikanten und Handwerkern mit besonderer | Gittertliore sind vorzüglich geeignet, einen Begriff von der
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Vorliebe gepflegt. Unter den bedeutendsten Vertretern der I Feinheit und Sorgfalt in der Ausfüllung der Ornamentirungenglischen Metallindustrie hat sieh die Londoner Firma Hart, | zu geben.
lernte Europa die Metallglasur, die den Thon undurchdringlichmacht; von ihnen stammt auch die herrliche Technik derMajoliken; ja, mehr als das: ans der Geschmacksverderbnissdes Mittelalters führte dies der Natur getreu gebliebene Volk,indem es seine reichen edlen Gelassformen nach Spanien brachte,die seit dem Sturze des römischen Reiches mehr und mehrgesunkene Keramik auf den Weg zurück, auf dem sie zu allen
Zeiten die Meisterschaft zu erreichen vermag. Es scheint inder That charakteristisch für das Wesen der Thonbildnerei.dass iu ihr jede Abweichung vom Einfachen, Ursprünglichensieh sichtbar gerächt hat. Nicht umsonst stehen die schöngeschwungenen Linien der organischen Welt, in denen sichZweckmässigkeit und Anmutli harmonisch vereinigen, viel-tausendfach vor unseru Augen. Nur die Umkehr zum Natür-