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L. DUMONT & CO., TARIS & LILLE
Schon auf der Pariser Ausstellung im Jahre 1807 zogen dieGentrifugalpumpen der Herren 1 .. Dumont & Co, Pahis & Lili.kebenso wol durchihre einfache Con-struction als auchvorzüglich durchdie Gleichmässig-keit, mit der siearbeiteten, die Auf-merksamkeit derFachleute auf sieh.
Kin, an der Peri-pherie conisch zu-geschärftes Ilad,trügt sechs Schau-feln und ist an demunteren Ende derConicität beider-seits in einem Ge-häuse gedichtet.
Dreht sich diePum-pemvelle schnell, sowird vermöge derCentrifugalkraft derInhalt des Schaufel-rades der Peripheriezu-, also in das Ge-häuse geschleudert,aus dem es in der gewünschten Weise weitergeleitet wird, währendseitlich aus dem inneren Theil ’des Schaufelrades, infolge des dort
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der Pumpe vollständig. Hoi der Centrifugalpumpe der Herren
L. Dumont & Co.ist zur Abhilfe diesesMangels den Wel-lenlagern eine be-trächtliche I.ängegegeben, ausserdemwird aber ein Was-serstrahl beständigdurch eine das
Lager umgebendeHöhlung geführt,der neben der
Dichtung gegen ein-dringende Luft auchKühlung der sichheisslaufenden Wel-le bewirkt. Auf denunteren Figuren derSeite 40 ist die An-wendung der Pumpezum Wasserheben,auf der folgendenSeite der Betriebder Pumpe durcheine dreieylindrigeund eine vertikaleDampfmaschine illustrirt. Der Subdirector des Conservatoiredes Arts et Metiers, Herr 11. Tresca, untersuchte im Jahre
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entstehenden Yacuums, das Wasser nachströmt. Ein grosser ! 1809 diese C'entrifugalpumpen und äusserte sich, bezüglich ihreUebelstand aller Centrifugalpumpen bestand bis vor kurzem | Consti'uction sehr lobend. Seit dieser Zeit haben aber die
in dem Eintreten von Luft durch die Lager der Welle. Diese Herren L. Dumont, & Go. diese Pumpe von Jahr zu JahrLuft sammelte sich, vermöge, ihrer Leichtigkeit, in dem ] vollendeter ausgeführt, sodass die Coneurrenz mit den besten
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vereinigen. Die erste Maschine hat die Watte sorgfältig zukämmen; die zweite hat soviel Fasern, als zwischen zwei odermehr Zinken Raum haben, in gleiche Hiehtung zu bringen;die dritte hat dieselben behutsam zu strecken. Die Manipu-lationen des Doublirens und Streckens werden nochmals wieder-
holt, bis die Watte die gewünschte Beschaffenheit erlangt hat.Der hierzu in Anwendung gebrachte .Mechanismus ist die Kratze.Diese interessante Vorrichtung besteht aus dicken Lederstreifen,welche mit feinen Häkchen aus Eisendraht dicht besetzt sind.Die Maschine hat zwei oder mehrere ringsum mit solchen