L. DUMONT & CO., PARIS & LILLE.
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Construotionendieser Art je-derzeit erfolg-reich aufzu-nelimeu imStande ist.Nachdem dieCentrifugal-pumpen im all-gemeinen in-folge vielseiti-ger Verbesse-rungen anDauerhaftig-keit anderenConstruotionennicht mehrnachstehenund auch dieSchwierigkei-ten gehoben
sind, welchebei dem Bet riebder früherenprimitiverenAusführungenauftraten, füh-ren sich die-selben immermehr ein. Un-bestreitbarsind sie auchin allen Fällenjeder andern'Wasserhebe-maschine vor-zuziehen, wo essich darumhandelt, grosseWassermengenin kurzer Zeitzu heben.
JAMES HAMILTON, ROCHDALE.
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Seit Jahrhunderten versuchte man schon durch allerhandVorrichtungen an denMündungen der Schornsteine mit grösseremoder geringerem Erfolge, die, der regelmässigen Verbrennungso hinderlichen, niederwärts gerichteten Windstösse unschäd-lich zu machen. Um diesen Zweck zu erreichen, lag der Ge-danke nahe, durch einen drehbaren Aufsatz entweder die ab-ziehenden Feuergase in der Richtung des Windstosses zu ent-führen oder die Kraft des Windstosses selbst zum Aussaugendieser Gase zu verwenden. Die Praxis hat aber über jede Artbeweglichen Schornsteinaufsatzes abfällig entschieden, schonaus dem Grunde, weil alle in Anwendung gebrachten beweglichenTheile in kurzer Zeit durch die mit fortgerissenen Russ- undAschentheile des Schornsteins und die Einflüsse der Witterungihrer freien Beweglichkeit beraubt werden. Der Gedanke, derden Deflectoren der Firma James Hamilton in Rochdale zu
Grunde liegt, ist nicht mehr ganz neu, wie denn nach demObenerwähnten in diesem Fache kaum eine Construction unver-sucht geblieben ist. Der niedersteigende Windstoss wird voneiner Kappe, die auf kleinen Pfeilern ruht, abgefangen. Dieinnere Kante der Schornsteinmündung ist von einem erhöhtenRande eingefasst, der das directe Eindringen des Windstossesverhindert und auch Schutz gegen Regen und Schnee gewährt.Somit bewirkt ein niederwärts gerichteter Windstrom sogareine kleine Luftverdünnung unter der Kappe und damit eineBeschleunigung der im Schornstein aufsteigenden Gase. DieKreuzform, in welcher die letzte Figur den Deflector darstellt,ist wohl geeignet, die gewöhnlichen, oft die Architektur derKirchen nicht gerade verschönernden Schornsteinköpfe mitVortheil zu ersetzen.
Kratzen überzogene Cylinder und eine Reihe schmaler, flacher,ebenfalls mit Kratzen bekleideter Holzstücke, welche vereinigtdie grösste der Walzen, die mit bedeutender Geschwindigkeitrotirende Trommel, gleich einem bogenförmigen Dache um-geben. Während nun die letztere mit theils festen, theils roti-renden Kratzen nahezu in Berührung kommt, wird der in einerRichtung durch ein Cylinderpaar festgehaltene Winkel gleich-zeitig gegen den beschriebenen Mechanismus allmählich vor-geschoben und geht aus demselben als weiches, flockenartigesGespinnst hervor, das im allgemeinen eine der vorzüglichstenLeistungen mechanischer Geschicklichkeit darstellt. Indessen
liegen die einzelnen Fasern auch jetzt noch nicht so vollkommenparallel nebeneinander, dass sie einen ganz gleichförmigenFaden bilden könnten. Deshalb beginnt nun die Streck-maschine ihre Thätigkeit, welche eigentlich den wichtigstenFactor des gesammten Processes repräsentirt. Dieselbe bestehtim wesentlichen aus 4 — 6 geriffelten Walzenpaaren aus Holz-kohleneisen oder Stahl, welche mit verschiedener Geschwindig-keit rotiren, und zwar in der Art, dass das zweite Walzenpaarsich schneller als das erste, das dritte sich schneller als daszweite bewegt, sodass das Ausziehen nur ganz allmählich statt-findet. Die Zuführung erfolgt auf der ganzen Länge des ge-
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PARISER WELTAUSSTELLUNG. II.