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Illustrirter Katalog der Pariser Weltausstellung von 1878 : unter Mitwirkung zahlreicher Berichterstatter ; herausgegeben von W.H. Uhland
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-T. & H. M C LAREN, LEEDS.

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t J e n vre? igen i ahren (lie Maschinenfabrik von

.T. & II. M Laren, Leeds, als Specialitat mit ncnnenswertliemririolge btrassenlocomotiven in verschiedenen für diepraktische Verwendung nothwendig gewordenen Modificationen.Da die m unserer ersten Figur abgebildete Strassenlocomotivewie schon der Name sagt, gewöhnliche Strassen und zwar ohneuntergelegte Schienen befahren soll, so sind die Räder, ent-sprechend dem bedeutenden auf ihnen lastenden Gewichte mitverhaltnissmässig breiten Kränzen versehen. Ihre Bewegungerhalten diese Räder mittelst zwischengeschalteter, gussstählerner/ahnrader von der Schwungrad welle aus, die von der auf dem

dass die Dampfmaschine nur an ihrem linksseitigen Ende aufdem Kessel uuverrückhar befestigt ist, Aviilireiid rechts dieuntere Mache des Pampfcylinders genau gerade gehobelt undlose auf eine ebenso bearbeitete Fläche des Kessels gesetzt ist.Ueborgreifende Kanten verhindern, dass der Cylinder sich bei

Dampfkessel liegenden Dampfmaschine angetrieben wird. Beivielen derartigen sogenannten Kesselmaschinen zeigt sich derIJebelstand, dass infolge der Kesselwärme Kessel und Maschineeiner verschiedenartigen Ausdehnung unterworfen sind. Da-

einer Längenveränderung des Kessels in einer andern als seinerAchsriclitung verschiebe.

Während der Arbeit hat der Wärter seinen Stand hintenauf der Maschine, wo sich fast sämmtliche Handhaben undHandräder, sowie auch der Zugang zum Feuerraum befinden.

Die zweite Figur zeigt die zum l’Hügen eingerichtete Strassen-locomotive von J. & II. McLaren. In der Ilauptanordnungist dieselbe mit der vorher beschriebenen identisch, nur be-findet sich unterhalb des Kessels, nach Fowler’s System, nocheine Windetrommel, die von oben her durch eine Welle und

durch werden die Theile einer mit dem Kessel fest verbundenenMaschine deformirt, was eine Beeinträchtigung der Solidität,sowie Sicherheit des Ganges der Maschine zur Folge hat. Beider vorliegenden Construction ist dem dadurch vorgebeugt,

Zahnräder in Umdrehung versetzt wird. Betreffs der Art undWeise, wie diese Maschine zum Pflügen in Anwendung kommt,verweisen wir auf die im Feuilleton (S. 72 fg.) gebrachte Be-sprechung der Bodenbearbeitung.

Die Construction der bereits 181G von Robert Salmon er-fundenen Heuwendemaschine ist im allgemeinen noch heutegebräuchlich. Bei derselben bewegt sich ein mebrarmiger(meistens achtarmiger) Haspel, an dessen äussersten Enden Zinkenoder gebogene Stacheln angebracht sind, um eine horizontalezwischen den zwei Fahrrädern liegende Achse. Bei einer andernnoch einfacheren Construction sind um zwei untereinanderliegende Stangen je eine Reihe von Zinken gewunden. BeideConstructionen haben dieselbe Wirkungsweise, sodassdie Zinken

das Heu aufnehmen und, indem sie es leicht in die Höhe werfen,es nach beiden Seiten vertheilen. Beim Bau dieser Maschineist vornehmlich darauf zu achten, dass die Zinken dem Bodennicht so nahe kommen, dass sie abbrechen und aus genügendfestem Material gebildet sind, um sich bei Unebenheiten desTerrains nicht zu verbiegen.

Beim Einsammeln des Getreides, namentlich des Heuesleisten die Pferdeharken vortreffliche Dienste, bei denen eineReihe von sichelförmig gebogenen, stumpfen Zinken unabhängig